Kategorie: Fachunabhängige Werkzeuge

  • school to go – Die erste didaktische Software zur KI-gestützen Unterrichtsgestaltung

    school to go – Die erste didaktische Software zur KI-gestützen Unterrichtsgestaltung

    school to go ist eine von Lehrkräften, Didaktik-Experten und Wissenschaftlern entwickelte KI-Plattform für die Unterrichtsgestaltung. Sie unterstützt Lehrer und Lehrerinnen aller Schulformen bei der Planung, Durchführung und Organisation von Unterricht und verbindet Künstliche Intelligenz mit didaktischer Expertise.

    Ziel von school to go ist es, Lehrkräfte nachhaltig zu entlasten und gleichzeitig qualitativ hochwertigen, didaktisch fundierten Unterricht zu gewährleisten. Dabei versteht sich die Plattform nicht als Ersatz für die pädagogische und fachliche Arbeit der Lehrkraft, sondern als didaktisch geschulte Assistenz, die Prozesse unterstützt und Freiräume für das Wesentliche schafft: die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern.

    Mehr Zeit für das Wesentliche

    Lehrkräfte stehen heute vor der Herausforderung, hochwertigen, zeitgemäßen und motivierenden Unterricht bereitzustellen und gleichzeitig zunehmend organisatorische Anforderungen sowie Zusatzaufgaben zu bewältigen. Unterrichtsvorbereitung, Differenzierung und administrative Aufgaben schlucken einen immer größeren Teil des Schulalltags. Genau hier setzt school to go an: Die Plattform bietet Lehrkräften die Möglichkeit, mühsame Routinetätigkeiten effizienter zu gestalten und dadurch mehr Zeit für die pädagogische Arbeit mit ihren Schülerinnen und Schülern zu gewinnen.

    Die KI bietet didaktisch fundierte Vorschläge, die jederzeit erweitert, verändert oder an die individuellen Bedürfnisse der Lerngruppe angepasst werden können. Die pädagogische Entscheidung bleibt dabei stets in der Hand der Lehrkraft.

    Didaktische Fundierung

    Herzstück der Plattform ist die Didaktische Intelligenz – eine KI, bei der neben nahezu allen Lehrplänen der einzelnen Bundesländer eine Vielzahl an lerntheoretischen Erkenntnissen sowie didaktische Prinzipien und ein umfangreiches Methodenrepertoire hinterlegt sind. So entstehen nicht nur inhaltlich treffende, sondern auch didaktisch fundierte Unterrichtsentwürfe, die sich flexibel auf unterschiedliche Lerngruppen und Situationen zuschneiden lassen.

    Vielfältige Aufgabenformate für modernen Unterricht

    Die Didaktische Intelligenz von school to go erstellt in wenigen Sekunden komplette Unterrichtsreihen, einzelne Stunden und vielfältige interaktive Aufgabenformate: von Drag-and-Drop-Übungen, Lückentexten und Multiple-Choice-Aufgaben bis hin zu Musikstudio, Slideshow oder Wörtersuche. Bei der Generierung berücksichtigt die Didaktische Intelligenz die gewählte Sozialform und erstellt passende, praxiserprobte und interaktive Aufgabenformate.

    Alle Inhalte können bei Bedarf individuell auf die Lerngruppe zugeschnitten, auf Knopfdruck differenziert und anschließend sowohl digital als auch analog im Unterricht eingesetzt werden.

    Darüber hinaus lassen sich die fertigen Stunden mit Kolleginnen und Kollegen teilen, sodass innerhalb von Fachschaften oder Jahrgangsteams gemeinsame Material- und Aufgabenpools entstehen können.

    KI-Assistenz für Lehrkräfte und Lernende

    Ergänzt wird die Plattform durch die Buddies – spezialisierte KI-Assistenten für Lehrkräfte und Lernende. Sie unterstützen beispielsweise bei administrativen Aufgaben, der Unterrichtsorganisation oder dem Classroom-Management.

    Schüler und Schülerinnen erhalten durch die Buddies einen sicheren KI-Lernpartner, der – je nach Einsatzszenario – als Feedbackgeber, historische Persönlichkeit, kreativer Aufgabenentwickler oder Lernbegleiter fungiert. Die Lehrkraft behält dabei jederzeit den Überblick über die geführten Chats und kann den Einsatz der KI pädagogisch begleiten und steuern. So erlernen Schülerinnen und Schüler den reflektierten Umgang mit KI in einem geschützten Rahmen und entwickeln ihre KI-Kompetenz gezielt weiter.

    Mit aktuell 26 Schüler-Buddies (Stand: Juni 2026) bietet school to go die passende Unterstützung für nahezu jede Unterrichtssituation. Darüber hinaus können Lehrkräfte im KI-Labor eigene Buddies kreieren und individuell an ihre Unterrichtsziele oder administrativen Aufgaben anpassen.

    Flexibel im gesamten Schulalltag einsetzbar

    Ob langfristige Unterrichtsplanung, Vertretungsstunde in letzter Minute oder individuelle Förderung einzelner Lernender – school to go begleitet Lehrkräfte in unterschiedlichsten Situationen ihres Arbeitsalltags. Durch die einzigartige Kombination aus didaktisch fundierter Unterrichtsgenerierung, interaktiven Aufgabenformaten und vielseitigen KI-Assistenten steht die Plattform ihren Nutzern sowohl bei der Planung als auch bei der Durchführung von Unterricht stets zur Seite.

    Vorteile auf einen Blick

    • DSGVO-konform & VIDIS-zertifiziert
    • KI-gestützte Planung von Unterrichtsreihen, Unterrichtsstunden und Aufgaben
    • Didaktisch fundierte KI, entwickelt von Lehrkräften und Didaktik-Experten
    • Orientierung an den Lehrplänen der Bundesländer
    • KI-Assistenten für Lehrkräfte und Lernende
    • Individuell anpassbare Ergebnisse
    • Differenzierung auf Knopfdruck
    • Digitale und analoge Unterrichtsdurchführung
    • Für alle Schulformen geeignet
    • Unterrichtsmaterialien und Stundenvorschläge mit Kollegen teilbar
  • Zwischen Whiteboard und Wirklichkeit: Wie digitale Unterrichtsmaterialien Lehrkräfte entlasten

    Zwischen Whiteboard und Wirklichkeit: Wie digitale Unterrichtsmaterialien Lehrkräfte entlasten

    6:45 Uhr – und die Stunde steht noch nicht

    Es ist Montag, 6:45 Uhr. Die erste Stunde beginnt gleich – und für eine vollständig didaktisch durchdachte Unterrichtsstunde war bisher kaum Zeit.

    Also beginnt die bekannte Suche:

    1. Arbeitsblätter aus alten Ordnern
    2. ein Video aus den Favoriten
    3. ein spontan erstelltes Quiz
    4. und irgendwo müsste noch eine passende Gruppenarbeit gespeichert sein

    Genau diesen Alltag kennen viele Lehrkräfte. Unterricht soll digitaler, motivierender und differenzierter werden – aber die Zeit dafür wird nicht automatisch mehr. Hier setzt die digitale Unterrichtsplattform RAAbits an.

    Warum der Anspruch an Unterrichtsmaterialien wächst

    Digitale Bildung bedeutet längst mehr als PDFs auf dem Tablet. Sie soll Unterricht bereichern, Lernwege öffnen und gleichzeitig im Schulalltag funktionieren. Dadurch stehen Sie als Lehrkraft heute vor mehreren Herausforderungen gleichzeitig:

    1. Unterricht soll aktuell und fachlich fundiert sein.
    2. Inhalte müssen unterschiedliche Lernniveaus berücksichtigen.
    3. Digitale Medien sollen sinnvoll integriert werden.
    4. Materialien müssen schnell einsetzbar sein.
    5. Gleichzeitig fehlt oft Zeit für aufwendige Vorbereitung.

    Viele Schulen verfügen inzwischen über Tablets, Whiteboards oder Lernplattformen. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie entstehen daraus wirklich gute Unterrichtsstunden?

    So wird aus Material Unterricht

    Statt verschiedene Quellen zusammenzusuchen, genügt ein Blick in RAAbits: Dort finden Lehrkräfte über 8.000 Unterrichtseinheiten für alle Fächer, Schulformen und Klassenstufen.

    Enthalten sind jeweils:

    • Stundenverlaufsplanung
    • didaktisch-methodische Hintergrundinformationen für die Lehrkraft
    • ein motivierender Einstieg
    • Arbeitsblätter und differenzierte Aufgaben mit Progression und Lösungen
    • Klausurvorschläge
    • digitale Übungen zur Vertiefung

    Nach wenigen Minuten steht die Stunde: Nicht improvisiert – sondern strukturiert vorbereitet. Und genau das sollte der Mehrwert digitaler Bildungsangebote sein: Sie ersetzen Lehrkräfte nicht. Sie geben ihnen Zeit zurück.

    Digitale Medien sinnvoll integrieren

    Der Mehrwert entsteht dort, wo digitale Medien den Lernprozess wirklich unterstützen: Videos, Audios oder interaktive Übungen machen Inhalte anschaulicher, fördern Zusammenarbeit, erleichtern individuelles Lernen und ermöglichen schnelleres Feedback.

    Genau hier schließt RAAbits eine Lücke und verzahnt analoge und digitale Elemente. Die Plattform kombiniert klassische, vollständig ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit digitalen Elementen wie:

    • Videos, z. B. Erklär- oder Experimentiervideos
    • Audios, z. B. Hörverstehen oder Podcasts
    • interaktiven Übungen, z. B. Quizze oder Zuordnungsaufgaben
    • Jeweils mit passenden, differenzierten Materialien für verschiedene Lernniveaus

    Die Inhalte orientieren sich an aktuellen Lehrplänen und sind didaktisch aufbereitet.

    Der Unterschied liegt vor allem in der Struktur: Lehrkräfte erhalten keine lose Materialsammlung, sondern komplette Unterrichtseinheiten, die direkt eingesetzt oder angepasst werden können. Das spart Zeit und reduziert die typische Materialsuche kurz vor Unterrichtsbeginn.

    Aus der Praxis: schneller vorbereiten, sicherer unterrichten

    „Während des Referendariats habe ich alles selbst erstellt, aber jetzt finde ich dafür keine Zeit mehr. Mit Klassenleitung und Vollzeitstelle
    ist es schwer, alle Unterrichtsreihen zu planen.

    RAAbits ermöglicht es mir, den Unterricht problemlos und schneller vorzubereiten. Die Themen sind aktuell, gut strukturiert und
    umfassen alle Kompetenzen, die geübt werden
    sollen.“

    Cristina Lopéz,
    Lehrerin für Spanisch und Englisch

     

    Was Lehrkräfte an (lehrwerksunabhängigem) Unterrichtsmaterial schätzen

    Im Schulalltag zählen vor allem Lösungen, die Unterricht einfacher planbar machen.

    1. Spart es Vorbereitungszeit?

    RAAbits bietet fertige Unterrichtseinheiten mit Stundenverlaufsplanung, Lösungen und ergänzenden Materialien. Das hilft besonders bei kurzfristiger Vorbereitung oder Vertretungsstunden.

    2. Ist das Material sofort einsetzbar?

    Die Inhalte sind didaktisch strukturiert und direkt nutzbar – ohne lange Einarbeitung oder aufwendige Anpassung.

    3. Funktioniert es für unterschiedliche Lernniveaus?

    Differenzierte Aufgaben und die Möglichkeit, die Inhalte im Word-Format oder mit der RAAbits KI anzupassen, erleichtern die Arbeit in heterogenen Klassen.

    4. Unterstützt es moderne Unterrichtsformen?

    Erklärvideos, Hörverstehens-Aufgaben, interaktive Übungen und viele weitere Formate schaffen zusätzliche Zugänge zu Themen und fördern aktives Lernen. Die Aufgaben können zum Selbstlernen mit direkter Rückmeldung an die Schüler:innen eingesetzt werden.

    Fazit: Durchdachte, geprüfte Materialien schaffen Entlastung

    Digitale Bildung bedeutet nicht, dass Unterricht komplett neu erfunden werden muss. Oft reicht bereits ein System, das:

    • strukturierte Materialien bereitstellt
    • digitale Medien sinnvoll integriert
    • Unterricht schneller planbar macht
    • unterschiedliche Lernniveaus berücksichtigt
    • lehrplanorientierte, didaktisch und rechtlich geprüfte Inhalte bietet

    Genau deshalb setzen immer mehr Schulen und Lehrkräfte auf RAAbits, um Unterricht schneller, strukturierter und zeitgemäß vorzubereiten.

    Kurzinfo: Was ist RAAbits?

    RAAbits ist ein digitales Angebot von RAABE mit Unterrichtsmaterialien für alle Fächer, Schulformen und Klassenstufen im Abo.

    Die Inhalte können in Form verschiedener
    Modelle genutzt werden:

    • Im Einzelabo ab 17,99 €/Monat pro Fach,
      mit einem 14-tägigen Gratis-Test ausgewählter
      Materialien. Anschließend unbegrenzter
      Zugriff auf alle Materialien des Fachs.
      => Jetzt RAAbits entdecken
    • Im Fachschaftsabo oder im Schulabo
      Preisvorteil schon ab zwei Nutzer:innen.
      Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles
      Angebot.

      Kontakt für Fachschaften und Schulen:
      vertrieb@raabe.de, +49 (0)711 62900-28
      => Jetzt Angebot anfragen
  • Mehr Überblick im EdTech-Dschungel: Bildungsangebote vergleichen statt lange suchen

    Mehr Überblick im EdTech-Dschungel: Bildungsangebote vergleichen statt lange suchen

    Digitale Bildungsangebote gibt es heute für nahezu jede Herausforderung im Schulalltag: Unterricht vorbereiten, Lernstände erfassen, individuelle Förderung ermöglichen, Feedback geben, Tests erstellen oder sich selbst fortbilden. Für Lehrkräfte ist das grundsätzlich eine gute Entwicklung. Gleichzeitig entsteht aber ein neues Problem: Wer im ohnehin vollen Schulalltag ein passendes Tool sucht, landet schnell in einem unübersichtlichen EdTech-Dschungel.

    Viele Angebote klingen auf den ersten Blick hilfreich. Doch welche Lösung passt wirklich zur eigenen Klasse, zum Fach, zur Schulform, zum vorhandenen Zeitbudget und zu den technischen Rahmenbedingungen vor Ort? Genau an dieser Stelle braucht es nicht einfach noch mehr Empfehlungen, sondern mehr Orientierung.

    Warum Vergleiche wichtiger werden

    Lehrkräfte entscheiden selten abstrakt über digitale Tools. Meist steht ein konkreter Bedarf dahinter: Die nächste Unterrichtseinheit soll abwechslungsreicher werden. Eine heterogene Lerngruppe braucht zusätzliche Übungsmöglichkeiten. Schülerinnen und Schüler sollen schneller Rückmeldung bekommen. Oder die eigene Vorbereitung soll weniger Zeit kosten.

    Eine reine Liste von Anbietern hilft dabei nur bedingt. Entscheidend ist, Angebote nach sinnvollen Kriterien einordnen zu können: Wofür ist ein Tool gedacht? Für welche Altersgruppen und Fächer eignet es sich? Ist es eher für den Unterricht, für Hausaufgaben, für selbstständiges Lernen oder für die Schulorganisation gedacht? Welche Kosten entstehen? Wie schnell lässt es sich ausprobieren?

    Gute Vergleiche nehmen Lehrkräften diese Entscheidung nicht ab. Aber sie machen die Auswahl strukturierter, transparenter und schneller.

    Vom Suchen zum Finden

    Genau hier setzt Lernmarktplatz an. Wir bündeln digitale Bildungsangebote, Tools, Materialien und Anbieter an einem Ort. Unser Ziel ist es, Lehrkräften einen besseren Überblick darüber zu geben, welche Lösungen es gibt und wofür sie eingesetzt werden können.

    Statt lange über Suchmaschinen, Social Media oder einzelne Anbieter-Websites zu recherchieren, können Lehrkräfte gezielter nach Einsatzbereichen suchen. Dazu gehören zum Beispiel Unterrichtsvorbereitung, interaktive Übungen, individuelle Förderung, Prüfen und Feedback, Organisation, Kommunikation oder Fortbildungen.

    Besonders wichtig ist uns dabei der Vergleichsgedanke. Denn im Schulalltag geht es selten darum, „das eine beste Tool“ zu finden. Oft geht es darum, aus mehreren guten Möglichkeiten die Lösung auszuwählen, die zur eigenen Situation passt. Ein Tool kann ideal für schnelle Quizfragen sein, ein anderes für langfristige Lernbegleitung. Ein Angebot eignet sich besonders für die Grundschule, ein anderes eher für die Sekundarstufe.

    Über 180 Anbieter im Überblick

    Auf Lernmarktplatz sammeln wir inzwischen über 180 digitale Angebote und Anbieter, die für Lehrkräfte relevant sein können. Diese Sammlung wächst kontinuierlich weiter. Dabei geht es nicht nur um bekannte Plattformen, sondern auch um spezialisierte Lösungen, die im Alltag einzelner Fächer, Schulformen oder Unterrichtssituationen sehr hilfreich sein können.

    Für Lehrkräfte entsteht dadurch ein zentraler Einstiegspunkt: Wer ein digitales Angebot sucht, muss nicht bei null anfangen. Stattdessen lassen sich Anbieter entdecken, vergleichen und nach konkreten Bedürfnissen einordnen. Das spart Zeit und senkt die Hürde, neue digitale Möglichkeiten überhaupt auszuprobieren.

    Ein Beispiel: Eine Lehrkraft sucht nach Unterstützung für individuelles Üben. Dann ist nicht nur interessant, ob ein Tool „Übungen“ anbietet. Wichtig ist auch, ob Lernstände berücksichtigt werden, ob Schülerinnen und Schüler selbstständig arbeiten können, ob Feedback automatisch erfolgt und ob die Inhalte zum eigenen Fach passen. Ein anderes Beispiel ist Unterrichtsvorbereitung: Hier kann ein gutes Angebot helfen, Materialien schneller zu finden, Ideen zu entwickeln oder bestehende Inhalte anzupassen.

    Orientierung für Lehrkräfte – Sichtbarkeit für gute Anbieter

    Der Fokus von Lernmarktplatz liegt klar auf dem Nutzen für Lernende, Eltern und Lehrkräfte. Gleichzeitig möchten wir dazu beitragen, dass gute Bildungsangebote sichtbarer werden. Denn viele Anbieter entwickeln durchdachte Lösungen für echte Probleme im Bildungsbereich, werden aber von Schulen und Lehrkräften nur schwer gefunden.

    Ein transparenter Überblick hilft deshalb beiden Seiten: Lehrkräfte gewinnen Orientierung, Anbieter erreichen die Menschen, für die ihre Lösungen gedacht sind. Sichtbarkeit sollte nicht nur davon abhängen, wer die lauteste Werbung macht. Entscheidend sollte sein, ob ein Angebot einen konkreten Mehrwert für Bildung, Unterricht und Lernen bietet.

    Weniger Tool-Frust, mehr passende Lösungen

    Digitale Bildung wird nicht besser, nur weil es mehr Tools gibt. Sie wird besser, wenn Lehrkräfte passende Werkzeuge finden, die ihren Unterricht wirklich unterstützen. Dafür braucht es Überblick, Vergleichbarkeit und eine klare Einordnung nach pädagogischen Bedürfnissen.

    Genau daran arbeiten wir mit Lernmarktplatz: Wir sammeln, strukturieren und vergleichen digitale Bildungsangebote, damit Lehrkräfte weniger Zeit mit Suchen verbringen und mehr Zeit für das haben, worum es eigentlich geht: guten Unterricht, individuelle Förderung und gelingendes Lernen.

    Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf Lernmarktplatz eine wachsende Sammlung digitaler Tools, Lernangebote und Anbieter für den Schulalltag. Und wer ein gutes Bildungsangebot kennt oder selbst entwickelt, das in dieser Übersicht noch fehlt, kann dazu beitragen, den EdTech-Dschungel ein Stück übersichtlicher zu machen.

  • Polylino Schule

    Polylino Schule

    Lesen fördern, Lernen stärken – das digitale Lesetool für die Grundschule

    Polylino Schule ist das digitale Lesetool, das die Leseförderung in der Grundschule auf ein neues Niveau hebt. Mit über 2.000 Kinderbüchern in mehr als 70 Sprachen, inklusive Gebärdensprache und Texten in über 40 Schriftsprachen, bietet es Lehrkräften ein vielseitiges Werkzeug für den täglichen Unterricht.

    Lesen ist die Schlüsselkompetenz für schulischen Erfolg, und genau hier setzt Polylino Schule an. Die Plattform unterstützt Kinder gezielt und individuell beim Aufbau von Lesekompetenz und Leseverstehen: Professionelle Audiospuren, synchrone Textmarkierung und eine einstellbare Vorlesegeschwindigkeit helfen Kindern dabei, den Zusammenhang zwischen gesprochenem und geschriebenem Wort zu erfassen und im eigenen Tempo zu lesen. Alle Inhalte wurden gemeinsam mit Sprach- und Literaturexpert:innen entwickelt. Durch die Kompatibilität mit Antolin entstehen zusätzliche Leseanreize, die Kinder zum Weiterlesen motivieren.

    Doch Polylino Schule geht weit über klassische Leseförderung hinaus: Die umfangreiche Bibliothek deckt zahlreiche Themen und Fachbereiche ab. Damit wird das Tool zum fächerübergreifenden Begleiter, der hochwertige Inhalte für verschiedenste Unterrichtskontexte bereitstellt, unabhängig von Herkunft oder Sprachniveau der Kinder. Ob zur Leseförderung, zur thematischen Vertiefung oder im DaZ-Bereich zur sprachlichen Unterstützung: Polylino Schule fügt sich flexibel in den Unterrichtsalltag ein.

    Für Lehrkräfte bietet Polylino Schule umfangreiches Zusatzmaterial, das die Unterrichtsvorbereitung erleichtert: Arbeitsblätter, Buchgesprächsfragen und weiteres didaktisches Material unterstützen dabei, die Bücher gezielt im Unterricht einzusetzen und Themen gemeinsam zu vertiefen. Ergänzend stehen kostenlose Webinare, individuelle Vor-Ort-Schulungen und begleitende Materialien zur Verfügung, die den Einstieg in die Plattform und die nachhaltige Integration in den Schulalltag erleichtern.

    Jedes Kind lernt anders, und Polylino Schule trägt dem Rechnung. Alters- und Sprachenfilter, verschiedene Leselevel und individuelle Leseprofile ermöglichen eine gezielte Differenzierung im Unterricht. Lehrkräfte erhalten Einblicke in den Lernfortschritt ihrer Schüler:innen und können die Förderung passgenau auf einzelne Kinder oder Gruppen abstimmen. So wird individuelle Leseförderung auch in heterogenen Klassen möglich.

    Die Plattform ist flexibel einsetzbar, ob auf dem Tablet, im Webbrowser oder am Großbildschirm. Sie eignet sich für Einzel- und Gruppenarbeit gleichermaßen und lässt sich in bestehende Medienkonzepte integrieren. Und weil Kinder auch außerhalb des Unterrichts von Zuhause auf die gesamte Bibliothek zugreifen können, stärkt Polylino Schule die Lesesozialisation in der Familie und fördert echte Chancengleichheit beim Zugang zu Büchern und Bildung.

    HIGHLIGHTS

    • Über 2.000 Kinderbücher in mehr als 70 Sprachen, inklusive Gebärdensprache
    • Gezielte Leseförderung mit Audiospur, Textmarkierung und einstellbarer Vorlesegeschwindigkeit
    • Fächerübergreifend einsetzbar: Inhalte für zahlreiche Themen und Fachbereiche
    • Begleitende Unterrichtsmaterialien und kostenlose Fortbildungsangebote für Lehrkräfte
    • Individuelle Differenzierung durch Leselevel, Sprachenfilter und Leseprofile
    • Antolin-kompatibel für zusätzliche Leseanreize
    • Flexibel nutzbar in Schule und Zuhause, auf Tablet, Browser und Großbildschirm

    Polylino Schule: Ein modernes Werkzeug, das Lesen und Lernen verbindet, für jedes Kind und jedes Fach.

    polylino.de

  • Warum Schule, Kita und Ganztag mehr als nur Elternbriefe braucht

    Warum Schule, Kita und Ganztag mehr als nur Elternbriefe braucht

    Kommunikation gehört zu den wichtigsten Aufgaben in Schulen, Kitas und Betreuungseinrichtungen – und dennoch hat der Alltag so viel mehr an Aufgaben. Elternbriefe werden kopiert, Termine abgestimmt, Rückmeldungen eingesammelt, Krankmeldungen verwaltet, Essen geplant, Unterrichtsinhalte dokumentiert und Informationen intern und extern weitergegeben. Während alle Mitarbeiter ohnehin täglich mit organisatorischen Herausforderungen jonglieren, steigt gleichzeitig der Anspruch an Erreichbarkeit und Transparenz. Die Frage ist deshalb nicht mehr, ob digitalisiert wird – sondern wie Digitalisierung sinnvoll organisiert werden kann.

    Digitalisierung soll Zeit sparen und nicht kosten

    Viele Einrichtungen kennen die typischen Herausforderungen: Ein Elternbrief erreicht nicht alle Familien, Krankmeldungen gehen auf verschiedenen Kanälen ein, Rückmeldungen von Eltern fehlen oder Termine müssen mehrfach neu abgestimmt werden. Dazu kommen interne Anforderungen und manuelle Prozesse. Besonders problematisch wird es, wenn Informationen verteilt statt gebündelt vorliegen. E-Mails, Messenger-Gruppen, Papierlisten und Telefonate existieren oft parallel. Digitale Kommunikation und Organisation sollte deshalb nicht einfach analoge Prozesse ersetzen – sie sollte sie in erster Linie auch vereinfachen.

    Genau hier setzt Elternnachricht an: Statt viele einzelne Kommunikationswege parallel zu nutzen, werden wichtige Informationen zentral zusammengeführt und für Einrichtungen dadurch einfacher steuerbar gemacht.

    Moderne Elternkommunikation muss sich anpassen

    Eine digitale Lösung für Bildungseinrichtungen muss mehr können als Nachrichten versenden. Im Alltag entstehen Anforderungen, die weit über klassische Elternbriefe hinausgehen und viele Bereiche der Kommunikation, Organisation und Verwaltung berühren – die Eltern sind aber in der Regel immer irgendwie betroffen:

    • Informationen verteilen
    • Rückmeldungen erfassen
    • Termine koordinieren
    • Fehlzeiten dokumentieren
    • Betreuung organisieren
    • Essen planen und bestellen
    • Interne Aufgaben abstimmen
    • u. v. m. …

    Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in einzelnen Funktionen als im Zusammenspiel aller Bereiche. Elternnachricht verfolgt genau diesen übergreifenden Ansatz und verbindet Kommunikations- und Organisationsprozesse in einer zentralen und gemeinsamen Plattform.

    Eine Plattform statt vieler Einzellösungen

    Viele Einrichtungen arbeiten heute mit mehreren Systemen gleichzeitig: Kalender-Tools, Messenger, Listen, Mensa-Apps, Cloud-Speicher oder Excel-Tabellen. Das schafft meist zusätzlichen Aufwand und wird schnell unübersichtlich. Das Ziel sollte sein, Kommunikation, Organisation und Verwaltung in einem System zusammenzuführen und Synergien zu nutzen. Nachrichten, Umfragen, Termine, Fehlzeiten, Unterricht, Essen und Betreuung laufen nicht mehr nebeneinander, sondern greifen ineinander. Für Mitarbeiter bedeutet das vor allem eines: weniger Wechsel zwischen Anwendungen und mehr Überblick. Mit Elternnachricht können Schulen, Kitas, Betreuungseinrichtungen und Träger genau diese Prozesse bündeln – angepasst an die jeweiligen Anforderungen der Einrichtung.

    Transparenz für Eltern wird immer wichtiger

    Eltern erwarten heute schnelle Informationen, verständliche Inhalte und einfache Rückmeldemöglichkeiten. Gleichzeitig unterscheiden sich technische Voraussetzungen und Nutzungsverhalten bei Eltern stark. Deshalb ist Transparenz wichtiger als reine Digitalisierung. Gute Elternkommunikation bedeutet:

    • Informationen kommen zuverlässig an
    • Eltern wissen, wo sie Inhalte finden
    • Rückmeldungen sind nachvollziehbar
    • Prozesse bleiben verständlich

    Gerade bei kurzfristigen Änderungen, Krankmeldungen, Essensänderungen oder Terminabsprachen reduziert eine transparente Kommunikation Missverständnisse und entlastet alle Beteiligten. Elternnachricht unterstützt dabei, Kommunikationswege nachvollziehbar zu strukturieren und Informationen an einem zentralen Ort bereitzustellen.

    Tools müssen niedrigschwellig funktionieren

    Eine häufige Sorge bei digitalen Lösungen lautet: Bedeutet das mehr Aufwand am Anfang? Die Realität beweist das Gegenteil – wenn das System einfach aufgebaut ist. Niedrige Einstiegshürden, einfache Bedienung und persönliche Unterstützung entscheiden darüber, ob Digitalisierung akzeptiert wird oder zusätzlichen Widerstand erzeugt.

    Elternnachricht setzt auf einen sehr persönlichen und möglichst unkomplizierten Einstieg, damit Einrichtungen schnell produktiv arbeiten können – die Grundeinrichtung erfolgt innerhalb eines Werktages und nach einer einstündigen Schulung sind alle Basisfunktionen bestens bekannt.

    Unterschiedliche Einrichtungen, ähnliche Herausforderungen

    Egal ob Grundschule, Kita, Ganztag oder Träger – die organisatorischen Herausforderungen ähneln sich oft stärker als vermutet. Während Schulen häufig Themen wie Vertretungen, Klassenorganisation oder Elternkommunikation priorisieren, stehen in Kitas und im Ganztag eher Betreuung, Anwesenheiten oder Abholinformationen im Fokus. Träger wiederum benötigen zusätzliche Strukturen für mehrere Einrichtungen gleichzeitig. Deshalb bietet Elternnachricht ein modulares System für Schulen, Kitas, Betreuungseinrichtungen und Träger- mit Funktionen, die sich an die jeweilige Einrichtung anpassen.

    Fazit: Weniger Aufwand, mehr Zeit

    Wenn Kommunikation, Organisation und Verwaltung an einem Ort zusammenlaufen, entsteht neben besserer Effizienz vor allem mehr Raum für das wirklich Wichtige: Beziehungen, Bildung und Betreuung.

    Elternnachricht zeigt, dass Digitalisierung in Bildungseinrichtungen nicht kompliziert sein muss. Unser Tipp: Probieren Sie und Ihre Einrichtung es einfach selbst aus – 3 Monate völlig kostenlos und unverbindlich!

    Fragen? Wir unterstützen Sie gerne!

    Johannes Höller
    elternnachricht.de
    info@elternnachricht.de
    +49 89 2097 8883

  • Schluss mit Zettelchaos im Lehrerzimmer – so wird Material endlich für alle zugänglich

    Schluss mit Zettelchaos im Lehrerzimmer – so wird Material endlich für alle zugänglich

    Kopien, Ordner, Zettelstapel – und trotzdem fehlt immer genau das Material, das man gerade braucht?

    Mit dem Schulaccount wird aus der Zettelwirtschaft ein digitaler Materialfundus – aktuell, alltagstauglich und sofort einsetzbar.

    Bereits über 4500 Schulen nutzen den Schulaccount. Mit mehr als 700.000 Materialien für alle Fächer und jedes Budget lässt sich das Schulbudget optimal einsetzen.

    Was ist der eduki-Schulaccount?

    eduki ist die führende Bildungsplattform in Deutschland, auf der Lehrkräfte ihr selbst erstelltes Unterrichtsmaterial mit anderen teilen.

    Mit dem Schulaccount kann eine Schule dem gesamten Kollegium diese qualitativ hochwertigen Materialien zur Verfügung stellen. Der Schulaccount selbst ist komplett kostenlos. Bezahlt werden nur die Materialien, die tatsächlich erworben werden.

    So sind eduki-Schulaccounts eine kosteneffiziente Lösung zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und zur Förderung des Lernerfolgs von Schüler*innen.

    👉 Mehr Informationen zum Schulaccount findest du hier:

    So funktioniert’s – in vier einfachen Schritten

    1. Schulaccount erstellen

    In wenigen Klicks einen Schulaccount erstellen. Vorab prüfen, ob du zum Materialkauf für deine Schule berechtigt bist.

    👉 Schulaccount direkt erstellen: https://eduki.com/de/schuleerstellen

    2. Kolleg*innen einladen

    Über einen Zugangscode können Kolleg*innen dem Schulaccount beitreten und sofort auf alle gekauften Materialien zugreifen.

    3. Material abstimmen

    Über den Schulmerkzettel können alle Lehrkräfte Materialvorschläge einreichen. So lassen sich Bedarfe sammeln, priorisieren und gemeinsam abstimmen.

    4. Material nutzen

    Sobald Materialien gekauft wurden, stehen sie automatisch dem gesamten Kollegium zum Download zur Verfügung.

    Startchancen-Schule? Dann nutzt euer Chancenbudget!

    Ist deine Schule Teil des Startchancen-Programms? Dann könnt ihr das Chancenbudget (Säule II) für Unterrichtsmaterialien von eduki nutzen und euch zusätzlich 75 € Startguthaben bei der Erstellung eines Schulaccounts sichern.

    Das Chancenbudget ermöglicht den Erwerb differenzierter, passgenauer eduki-Materialien. Über 700.000 Inhalte, Interactives und KI-gestützte Differenzierungshilfen unterstützen:

    • die Förderung von Basiskompetenzen in Lesen, Schreiben und Mathematik
    • die sozio-emotionale Entwicklung
    • die Persönlichkeitsbildung
    • die Professionalisierung des Kollegiums

    So können Startchancen-Schulen gezielt Materialien auswählen, die zu ihren aktuellen Förderbedarfen passen – flexibel, bedarfsgerecht und ohne langfristige Vertragsbindung.

    Fragen? Wir helfen gern weiter.

    Lisa-Marie Unmuth

    Ansprechpartnerin für Schulaccounts

    📞 +49 30 300 15 922

    ✉️ schulen@eduki.com

  • Schummeln verhindern mit eXaminer

    Schummeln verhindern mit eXaminer

    Der Verdacht ist naheliegend. Schummeln ist bei Online-Prüfungen einfacher als bei Prüfungen auf Papier. Der Austausch über Chats, Zugang zum Internet und das Beziehen von Unterrichtsmaterialien ermöglichen es Schülerinnen und Schülern bei Prüfungen zu schummeln. Moderne Prüfungsplattformen wie der eXaminer, verfügen jedoch über verschiedene Mechanismen, welche eben diese Vorgehensweisen einschränken und so faire Bedingungen für alle schaffen.

    Lockdown-Browser: Prüfungen im geschützten Raum

    Damit weder Unterrichtsmaterialien, die Google-Suche noch Chatfunktionen verwendet werden können, ist im eXaminer ein Lockdown-Browser integriert. Damit wird verhindert, dass die Prüfung verlassen und andere Programme gestartet werden können. Falls doch einmal einzelne Internetseiten oder Quellen für eine Prüfung zugelassen sind, können diese einfach freigeschaltet werden. Der restliche Teil des Internets bleibt weiterhin gesperrt. So bleibt die digitale Umgebung während der Prüfung kontrolliert und gleichzeitig flexibel für fachspezifische Anforderungen.

    Zufall statt Muster: Jede Prüfung ist einzigartig

    Eine weitere Möglichkeit, die Online-Prüfungen im eXaminer bieten, ist das Prinzip des Zufalls. Aufgaben lassen sich im eXaminer so einstellen, dass ihre Reihenfolge bei jedem Prüfling variiert. Somit ist die Prüfung für jede Schülerin und jeden Schüler etwas anders, was das Abschreiben von Aufgaben erheblich erschwert. Auch lassen sich komplett zufällige Prüfungen erstellen, bei welchen das System aus den definierten Pools die Aufgaben zufällig beim Prüfungsstart auswählt.

    Zeitlimits: Weniger Gelegenheit zum Nachschlagen

    Durch eine Zeitbegrenzung kann Betrug ebenfalls erschwert werden. Dadurch bleibt kaum genug Zeit, um alle Informationen nachzuschlagen, denn die Prüfung endet automatisch nach Ablauf der definierten Zeit.

    Proctoring: Mehr Sicherheit durch Aufzeichnung

    Im eXaminer besteht außerdem die Möglichkeit, die Proctoring-Funktion zu aktivieren. Diese Funktion ermöglicht das Aufzeichnen der Bildschirme der Schüler und Schülerinnen während der laufenden Online-Prüfung. Auffälligkeiten, wie das Starten zusätzlicher Programme oder ein unerwarteter Fensterwechsel, können so nachträglich überprüft werden. Das Proctoring wirkt zudem präventiv, da allein das Wissen um die Aufzeichnung die Versuchung, unerlaubte Hilfsmittel einzusetzen, deutlich senkt.

    Fairness im Mittelpunkt

    All diese Maßnahmen haben ein gemeinsames Ziel: faire Bedingungen für alle. Denn Schummeln ist nicht nur eine Herausforderung für Lehrpersonen, sondern auch ein Nachteil für ehrliche Prüflinge. Mit eXaminer wird sichergestellt, dass alle Teilnehmenden unter denselben Bedingungen geprüft werden und die Ergebnisse zuverlässig sind.

    Mit eXaminer auf der sicheren Seite

    Schummeln ganz auszuschließen ist extrem schwierig. Der eXaminer bietet jedoch zahlreiche Mechanismen, wie die Nutzung eines Lockdown-Browsers, zufällige Fragerotationen oder das Aufzeichnen der Bildschirme, die es ermöglichen, Prüfungen fair, transparent und sicher zu gestalten. Darüber hinaus ist der eXaminer Datenschutzkonform und entspricht den neuesten Datenschutzrichtlinien der EU (DSGVO). 

    Überzeugen Sie sich selbst

    Starten Sie jetzt Ihr kostenloses Testabo und erleben Sie, wie eXaminer Prüfungen nicht nur einfacher, sondern auch betrugssicher macht. 

    Mehr Informationen unter: www.examiner.ch/loesungen/schulen-universitaeten/

    Bildquelle Beitragsbild 1: https://pixabay.com/de/illustrations/ai-generiert-schulabschluss-9214143/

  • Nie mehr selber korrigieren – eXaminer macht’s möglich

    Nie mehr selber korrigieren – eXaminer macht’s möglich

    Der Korrekturmarathon – ein bekanntes Problem

    Wer schon einmal 20, 30 oder 50 Prüfungen an einem Wochenende korrigiert hat, weiß, dass ist harte Arbeit. Stundenlanges Blättern, abnehmende Konzentration und der ständige Druck, keine Fehler zu machen. Der eXaminer bietet eine Lösung für eben diese Probleme. Dank der automatischen Korrektur wird der Prozess der Prüfungskorrektur deutlich vereinfacht.

    Korrigieren kostet Zeit und Nerven

    Um der Flut an zu korrigierenden Prüfungen nachzukommen, müssen Lehrpersonen oft Überstunden leisten. Zeit, die auch zur Erholung oder für pädagogisch sinnvollere Arbeit genutzt werden kann.

    Wie der eXaminer Prüfungen automatisch korrigiert

    Wie genau hilft Ihnen der eXaminer nun also bei der Korrektur von Prüfungen? Nach Abschluss der Prüfungen korrigiert der eXaminer Aufgaben, welche einfach zu korrigieren sind, wie zum Beispiel Multiple-Choice Aufgaben oder Zuordnungsaufgaben ganz automatisch und macht einen Korrekturvorschlag. Aber auch offene Aufgaben (wie Textaufgaben oder Aufsätze) werden automatisch korrigiert. Dabei kommt unsere KI zum Einsatz, welche anhand der Aufgabenstellung, der hinterlegten Musterlösung und der Schülerantwort eine Korrektur durchführt und sogleich ein Feedback für die Schülerin oder den Schüler generiert. Auch die Punktzahl wird automatisch vergeben. Sollten Sie mit der Bewertung einmal nicht ganz zufrieden sein, können Sie die Korrektur durch die KI beliebig oft wiederholen oder ganz einfach überschreiben.

    Mehr Zeit fürs Wesentliche

    Durch den eXaminer wird der Korrekturaufwand für Prüfungen erheblich reduziert. Die dadurch gewonnene Zeit können Lehrpersonen für die Vorbereitung ihres Unterrichts, die Betreuung ihrer Schülerinnen und Schüler oder für andere Tätigkeiten nutzen. Zudem werden Korrekturen fairer, da sie weniger fehleranfällig und durch standardisierte Kriterien objektiver bewertet werden.

    Einfach, sicher und effizient

    Mit dem eXaminer sparen Sie nicht nur Zeit. Die digitale Prüfungsplattform ist auch total einfach und leicht zu bedienen, wodurch Sie Ihre Prüfungen im Handumdrehen erstellt haben. Schummel kann durch Nutzung eines Lockdown-Browsers, zufällige Fragenreihenfolge oder das Aufzeichnen der Bildschirme eingeschränkt werden. Außerdem ist der eXaminer  Datenschutzkonform und entspricht den Datenschutzrichtlinien der EU (DSGVO). Verabschieden Sie sich vom Blätterchaos und erleben Sie, wie einfach digitale Prüfungen sein können.

    Überzeugt?

    Starten Sie noch heute Ihr 3-monatiges kostenloses Testabo und überzeugen Sie sich selbst.

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  • KI-gestützte Unterrichtsplanung mit Lehrplanbezug – so geht’s mit „Mein Schulplan“

    KI-gestützte Unterrichtsplanung mit Lehrplanbezug – so geht’s mit „Mein Schulplan“

    Guter Unterricht beginnt mit guter Planung – das ist eine Binsenweisheit, aber auch eine stetige Herausforderung im Alltag vieler Lehrkräfte. Zwischen Fachunterricht, Korrekturen, Konferenzen und Elterngesprächen fehlt oft die Zeit, Unterricht fundiert, kreativ und zugleich lehrplankonform vorzubereiten.

    Genau hier setzt die KI-gestützte Planung in Mein Schulplan an: Mit wenigen Klicks entstehen aus Ideen strukturierte Stunden – inklusive Kompetenzen, Methoden und Phasenstruktur. Und das Beste: Die Vorschläge sind nicht nur pädagogisch sinnvoll, sondern auch mit offiziellen Lehrplänen verknüpft.

    Mehr erfahren und selbst ausprobieren: www.mein-schulplan.de

    Was bedeutet KI-gestützte Unterrichtsplanung?

    Die KI in „Mein Schulplan“ wurde speziell für den schulischen Kontext entwickelt. Sie erstellt keine beliebigen Inhalte, sondern fundierte Unterrichtsbausteine – immer orientiert an der schulischen Praxis und den realen Anforderungen im Klassenzimmer.

    Da aus dem Nutzerprofil das Bundesland und die Schulart und anhand des gegebenen Kontextes die Jahrgangsstufe das Fach und ggf. die Sequenz bzw. das Thema bekannt sind, kann die KI vollautomatisch daraus generieren:

    • Jahrespläne, die Sequenzen mit passenden Lernbereichen sinnvoll über das Schuljahr verteilen,
    • Sequenzpläne, gegliedert nach Themen, mit jeweils passenden Kompetenzen
    • Einzelstunden, vollständig ausgearbeitet mit Lernzielen, Methoden, Sozialformen, Phasenstruktur und Materialvorschlägen.

    Lehrplankonform planen – sicher und strukturiert

    Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von „Mein Schulplan“ ist die direkte Verknüpfung mit offiziellen Lehrplänen. Die KI kennt die Bildungsstandards und Kerncurricula ausgewählter Bundesländer und schlägt automatisch passende Elemente vor:

    • Bei Jahresplänen werden relevante Lernbereiche zugeordnet, die zur jeweiligen Sequenz passen.
    • Bei Sequenzplänen werden pro Thema die passenden Kompetenzen automatisch zugewiesen.
    • Für die Ablauf-Generierung von Einzelstunden werden diese Kompetenzen dann jeweils entsprechend berücksichtigt Lehrplan.
    • In der Planung lassen sich diese Punkte transparent nachvollziehen – ideal auch zur Dokumentation und für schulinterne Abstimmungen.

    So entsteht eine Planung, die nicht nur schnell erstellt, sondern auch fachlich und rechtlich abgesichert ist.

    Vom Groben zum Feinen: Drei Ebenen der KI-Planung

    1. Jahrespläne: Struktur für das ganze Schuljahr

    Die Jahresplan-Funktion erstellt automatisch eine Grobstruktur für das gesamte Schuljahr – abgestimmt auf die Klassenstufe und das Fach. Themen werden chronologisch eingeordnet und mit Zeiträumen versehen. So behalten Lehrkräfte den Überblick und können frühzeitig Prioritäten setzen.

    Beispiel: Für das Fach Geschichte Klasse 8 werden Themen wie „Französische Revolution“, „Industrialisierung“ und „Imperialismus“ logisch über das Schuljahr verteilt – inklusive Hinweisen zu Kompetenzschwerpunkten.

    2. Sequenzpläne: Didaktische Reihen mit Tiefgang

    Die Sequenzplanung verknüpft thematische Unterrichtsreihen mit konkreten Lernzielen und methodischen Hinweisen. Die KI schlägt passende Gliederungen vor und verknüpft sie mit den offiziellen Lernbereichen des jeweiligen Bundeslands.

    Lehrkräfte können Reihen individuell anpassen, ergänzen oder abspeichern – so entsteht ein wachsender Pool eigener Unterrichtssequenzen.

    3. Einzelstunden: Direkt einsetzbare Stundenbilder

    Die Königsdisziplin ist die Einzelstundenplanung: Auf Basis eines Themas oder einer Kompetenz generiert die KI ein vollständiges Stundenbild. Darin enthalten sind:

    • Lernziele (fachlich & überfachlich),
    • Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Reflexion,
    • Methoden- und Sozialformenvorschläge,
    • Hinweise zur Differenzierung,
    • Materialideen.
    • Vorschläge für Hausaufgaben

    Alles kann individuell angepasst, erweitert oder gelöscht werden. Lehrkräfte nutzen die Vorschläge als Inspiration, Grundlage oder Notfallplan – je nach Bedarf.

    Mehr erfahren und selbst ausprobieren:

    www.mein-schulplan.de

    Warum das funktioniert: Pädagogik + Technologie

    Die KI in „Mein Schulplan“ basiert auf aktuellen Entwicklungen in der generativen Sprachverarbeitung – kombiniert mit einer pädagogischen Logik, die auf die Anforderungen von Schule abgestimmt ist. Sie ist kein Ersatz für pädagogisches Urteilsvermögen, aber ein wirkungsvolles Werkzeug im Vorbereitungsprozess.

    Die Vorteile im Überblick:

    • Zeitersparnis: kein langes Suchen nach Formulierungen, Zielen oder Methoden.
    • Struktur: klare didaktische Leitlinien auf Knopfdruck.
    • Lehrplankonformität: durch automatische Einbindung von Kompetenzen und Lernbereichen.
    • Flexibilität: alle Vorschläge sind vollständig editierbar.

    Ein Beispiel aus der Praxis

    Eine Lehrerin plant eine Stunde zum Thema „Fotosynthese“ in Biologie Klasse 7. Sie gibt das Thema, das Fach und die Klassenstufe ein. Die KI liefert in Sekunden:

    • Ein passendes Lernziel aus dem Lehrplan (z. B. „Schüler:innen erklären die Fotosynthese als Grundlage allen Lebens“),
    • Einen möglichen Einstieg (Beobachtung eines Blattes im Licht und Dunkel),
    • Eine Erarbeitungsphase (Modell der Fotosynthese gemeinsam entwickeln),
    • Differenzierungsvorschläge (Arbeitsblätter in zwei Niveaustufen),
    • Materialvorschläge (Buchenblätter, Zuckerwürfel, Arbeitsblatt).

    Alles davon lässt sich sofort übernehmen, anpassen oder neu strukturieren – ganz nach Stil und Ziel der Lehrkraft.

    Fazit: Planung auf Augenhöhe mit dem Lehrplan

    Die KI-Unterrichtsplanung von „Mein Schulplan“ ist kein automatisiertes Unterrichtsfließband – sondern ein Werkzeug, das Pädagog:innen Zeit, Struktur und Sicherheit gibt. Die enge Verknüpfung mit Lehrplänen stellt sicher, dass die erstellten Inhalte sowohl didaktisch als auch rechtlich überzeugen. Ob für den Unterrichtseinstieg, zur Strukturierung des Schuljahres oder als Backup für spontane Vertretungsstunden: Die KI denkt mit – und Lehrkräfte behalten die Kontrolle.

    Mehr erfahren und selbst ausprobieren: www.mein-schulplan.de

  • KI verstehen eCourse – Clever erklärt. Clever eingesetzt.

    KI verstehen eCourse – Clever erklärt. Clever eingesetzt.

    Zuverlässig, aktuell und ganzheitlich bietet der KI verstehen eCourse Orientierung im dynamischen Themenfeld Künstliche Intelligenz. Neben dem Verständnis für die Funktionsweisen verstehen die Lernenden, Chancen und Risiken reflektiert einzuschätzen, KI-generierte Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und Tools effektiv im Lernprozess zu nutzen.

    In diesem digitalen Produkt finden Sie didaktisch aufbereitetes, fundiertes, fachübergreifendes und gleichzeitig praxistaugliches Material mit passenden interaktiven Aufgaben – selbstverständlich in der gewohnten Klett-Qualität. Am aktuellen Thema Künstliche Intelligenz trainieren Ihre Lernenden zentrale Zukunftskompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Kollaboration, Kreativität, Kritisches Denken und Reflexion. Die Inhalte sind dabei flexibel und unabhängig voneinander im jeweiligen Fachunterricht, in Medienbildungskursen oder in einem Projekt einsetzbar. Eine Übersicht, welche Inhalte in welchen Fächern behandelt werden können, finden Sie hier.

    Diese vier Kapitel erwarten Sie im KI verstehen eCourse:

    • „Grundlagen der Künstlichen Intelligenz“ mit Inhalten zur Funktionsweise, zur Historie, zum Einsatz im Alltag und vielen Hintergrundinformationen sowie Praxisprojekten für ein grundlegendes Verständnis von KI
    • „Mit KI lernen“ mit Anleitungen für effektives Prompten, Hinweisen zum Umgang mit KI-generierten Inhalten, einer Übersicht über verschiedene KI-Tools und praktischen Anwendungen in der Schule
    • „KI und Gesellschaft“ mit Materialien zu Ethik, Arbeitswelt, Wirtschaft, Geographie, Nachhaltigkeit und weiteren Fächern sowie mit praktischen Beispielen aus verschiedenen Lebensbereichen
    • „KI und Zukunft“ mit spannenden Ausblicken und Zukunftsszenarien

    Einfach einsteigen und loslegen:

    Der eCourse ist unkompliziert und flexibel einsetzbar, da die fachspezifischen und fachübergreifenden Inhalte unabhängig voneinander bearbeitet werden können. Dank der editierbaren Inhalte lässt sich der eCourse individuell auf Ihre Klasse zuschneiden – beispielsweise durch das Ein- oder Ausblenden bestimmter Inhalte. Die Lehrkräfteversion unterstützt Sie dabei optimal: Sie enthält Hintergrundwissen, Hinweise zu den Aufgaben, didaktische Tipps und vieles mehr. Zusätzlich sorgen die regelmäßigen Aktualisierungen dafür, dass Sie im dynamischen Themenfeld der Künstlichen Intelligenz den Überblick behalten und auf dem aktuellen Stand sind.

    Machen Sie sich und Ihre Lernenden fit für einen sicheren Umgang mit der Künstlichen Intelligenz und entdecken Sie jetzt den KI verstehen eCourse:

    www.klett.de/produkt/isbn/ECM00337DKA12


    Bild-Credits:
    GRAFIK_KI_verstehen_eCourse: ECM00337DKA12
    GRAFIK_KI_verstehen_eCourse2: Getty Images Plus: iStock/elenabs; Mauritius Royalty Free RF: Maskot
    GRAFIK_KI_verstehen_eCourse3: ECM00337DKA12