Autor: Jgahr

  • Mehr Überblick im EdTech-Dschungel: Bildungsangebote vergleichen statt lange suchen

    Mehr Überblick im EdTech-Dschungel: Bildungsangebote vergleichen statt lange suchen

    Digitale Bildungsangebote gibt es heute für nahezu jede Herausforderung im Schulalltag: Unterricht vorbereiten, Lernstände erfassen, individuelle Förderung ermöglichen, Feedback geben, Tests erstellen oder sich selbst fortbilden. Für Lehrkräfte ist das grundsätzlich eine gute Entwicklung. Gleichzeitig entsteht aber ein neues Problem: Wer im ohnehin vollen Schulalltag ein passendes Tool sucht, landet schnell in einem unübersichtlichen EdTech-Dschungel.

    Viele Angebote klingen auf den ersten Blick hilfreich. Doch welche Lösung passt wirklich zur eigenen Klasse, zum Fach, zur Schulform, zum vorhandenen Zeitbudget und zu den technischen Rahmenbedingungen vor Ort? Genau an dieser Stelle braucht es nicht einfach noch mehr Empfehlungen, sondern mehr Orientierung.

    Warum Vergleiche wichtiger werden

    Lehrkräfte entscheiden selten abstrakt über digitale Tools. Meist steht ein konkreter Bedarf dahinter: Die nächste Unterrichtseinheit soll abwechslungsreicher werden. Eine heterogene Lerngruppe braucht zusätzliche Übungsmöglichkeiten. Schülerinnen und Schüler sollen schneller Rückmeldung bekommen. Oder die eigene Vorbereitung soll weniger Zeit kosten.

    Eine reine Liste von Anbietern hilft dabei nur bedingt. Entscheidend ist, Angebote nach sinnvollen Kriterien einordnen zu können: Wofür ist ein Tool gedacht? Für welche Altersgruppen und Fächer eignet es sich? Ist es eher für den Unterricht, für Hausaufgaben, für selbstständiges Lernen oder für die Schulorganisation gedacht? Welche Kosten entstehen? Wie schnell lässt es sich ausprobieren?

    Gute Vergleiche nehmen Lehrkräften diese Entscheidung nicht ab. Aber sie machen die Auswahl strukturierter, transparenter und schneller.

    Vom Suchen zum Finden

    Genau hier setzt Lernmarktplatz an. Wir bündeln digitale Bildungsangebote, Tools, Materialien und Anbieter an einem Ort. Unser Ziel ist es, Lehrkräften einen besseren Überblick darüber zu geben, welche Lösungen es gibt und wofür sie eingesetzt werden können.

    Statt lange über Suchmaschinen, Social Media oder einzelne Anbieter-Websites zu recherchieren, können Lehrkräfte gezielter nach Einsatzbereichen suchen. Dazu gehören zum Beispiel Unterrichtsvorbereitung, interaktive Übungen, individuelle Förderung, Prüfen und Feedback, Organisation, Kommunikation oder Fortbildungen.

    Besonders wichtig ist uns dabei der Vergleichsgedanke. Denn im Schulalltag geht es selten darum, „das eine beste Tool“ zu finden. Oft geht es darum, aus mehreren guten Möglichkeiten die Lösung auszuwählen, die zur eigenen Situation passt. Ein Tool kann ideal für schnelle Quizfragen sein, ein anderes für langfristige Lernbegleitung. Ein Angebot eignet sich besonders für die Grundschule, ein anderes eher für die Sekundarstufe.

    Über 180 Anbieter im Überblick

    Auf Lernmarktplatz sammeln wir inzwischen über 180 digitale Angebote und Anbieter, die für Lehrkräfte relevant sein können. Diese Sammlung wächst kontinuierlich weiter. Dabei geht es nicht nur um bekannte Plattformen, sondern auch um spezialisierte Lösungen, die im Alltag einzelner Fächer, Schulformen oder Unterrichtssituationen sehr hilfreich sein können.

    Für Lehrkräfte entsteht dadurch ein zentraler Einstiegspunkt: Wer ein digitales Angebot sucht, muss nicht bei null anfangen. Stattdessen lassen sich Anbieter entdecken, vergleichen und nach konkreten Bedürfnissen einordnen. Das spart Zeit und senkt die Hürde, neue digitale Möglichkeiten überhaupt auszuprobieren.

    Ein Beispiel: Eine Lehrkraft sucht nach Unterstützung für individuelles Üben. Dann ist nicht nur interessant, ob ein Tool „Übungen“ anbietet. Wichtig ist auch, ob Lernstände berücksichtigt werden, ob Schülerinnen und Schüler selbstständig arbeiten können, ob Feedback automatisch erfolgt und ob die Inhalte zum eigenen Fach passen. Ein anderes Beispiel ist Unterrichtsvorbereitung: Hier kann ein gutes Angebot helfen, Materialien schneller zu finden, Ideen zu entwickeln oder bestehende Inhalte anzupassen.

    Orientierung für Lehrkräfte – Sichtbarkeit für gute Anbieter

    Der Fokus von Lernmarktplatz liegt klar auf dem Nutzen für Lernende, Eltern und Lehrkräfte. Gleichzeitig möchten wir dazu beitragen, dass gute Bildungsangebote sichtbarer werden. Denn viele Anbieter entwickeln durchdachte Lösungen für echte Probleme im Bildungsbereich, werden aber von Schulen und Lehrkräften nur schwer gefunden.

    Ein transparenter Überblick hilft deshalb beiden Seiten: Lehrkräfte gewinnen Orientierung, Anbieter erreichen die Menschen, für die ihre Lösungen gedacht sind. Sichtbarkeit sollte nicht nur davon abhängen, wer die lauteste Werbung macht. Entscheidend sollte sein, ob ein Angebot einen konkreten Mehrwert für Bildung, Unterricht und Lernen bietet.

    Weniger Tool-Frust, mehr passende Lösungen

    Digitale Bildung wird nicht besser, nur weil es mehr Tools gibt. Sie wird besser, wenn Lehrkräfte passende Werkzeuge finden, die ihren Unterricht wirklich unterstützen. Dafür braucht es Überblick, Vergleichbarkeit und eine klare Einordnung nach pädagogischen Bedürfnissen.

    Genau daran arbeiten wir mit Lernmarktplatz: Wir sammeln, strukturieren und vergleichen digitale Bildungsangebote, damit Lehrkräfte weniger Zeit mit Suchen verbringen und mehr Zeit für das haben, worum es eigentlich geht: guten Unterricht, individuelle Förderung und gelingendes Lernen.

    Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf Lernmarktplatz eine wachsende Sammlung digitaler Tools, Lernangebote und Anbieter für den Schulalltag. Und wer ein gutes Bildungsangebot kennt oder selbst entwickelt, das in dieser Übersicht noch fehlt, kann dazu beitragen, den EdTech-Dschungel ein Stück übersichtlicher zu machen.

  • Polylino Schule

    Polylino Schule

    Lesen fördern, Lernen stärken – das digitale Lesetool für die Grundschule

    Polylino Schule ist das digitale Lesetool, das die Leseförderung in der Grundschule auf ein neues Niveau hebt. Mit über 2.000 Kinderbüchern in mehr als 70 Sprachen, inklusive Gebärdensprache und Texten in über 40 Schriftsprachen, bietet es Lehrkräften ein vielseitiges Werkzeug für den täglichen Unterricht.

    Lesen ist die Schlüsselkompetenz für schulischen Erfolg, und genau hier setzt Polylino Schule an. Die Plattform unterstützt Kinder gezielt und individuell beim Aufbau von Lesekompetenz und Leseverstehen: Professionelle Audiospuren, synchrone Textmarkierung und eine einstellbare Vorlesegeschwindigkeit helfen Kindern dabei, den Zusammenhang zwischen gesprochenem und geschriebenem Wort zu erfassen und im eigenen Tempo zu lesen. Alle Inhalte wurden gemeinsam mit Sprach- und Literaturexpert:innen entwickelt. Durch die Kompatibilität mit Antolin entstehen zusätzliche Leseanreize, die Kinder zum Weiterlesen motivieren.

    Doch Polylino Schule geht weit über klassische Leseförderung hinaus: Die umfangreiche Bibliothek deckt zahlreiche Themen und Fachbereiche ab. Damit wird das Tool zum fächerübergreifenden Begleiter, der hochwertige Inhalte für verschiedenste Unterrichtskontexte bereitstellt, unabhängig von Herkunft oder Sprachniveau der Kinder. Ob zur Leseförderung, zur thematischen Vertiefung oder im DaZ-Bereich zur sprachlichen Unterstützung: Polylino Schule fügt sich flexibel in den Unterrichtsalltag ein.

    Für Lehrkräfte bietet Polylino Schule umfangreiches Zusatzmaterial, das die Unterrichtsvorbereitung erleichtert: Arbeitsblätter, Buchgesprächsfragen und weiteres didaktisches Material unterstützen dabei, die Bücher gezielt im Unterricht einzusetzen und Themen gemeinsam zu vertiefen. Ergänzend stehen kostenlose Webinare, individuelle Vor-Ort-Schulungen und begleitende Materialien zur Verfügung, die den Einstieg in die Plattform und die nachhaltige Integration in den Schulalltag erleichtern.

    Jedes Kind lernt anders, und Polylino Schule trägt dem Rechnung. Alters- und Sprachenfilter, verschiedene Leselevel und individuelle Leseprofile ermöglichen eine gezielte Differenzierung im Unterricht. Lehrkräfte erhalten Einblicke in den Lernfortschritt ihrer Schüler:innen und können die Förderung passgenau auf einzelne Kinder oder Gruppen abstimmen. So wird individuelle Leseförderung auch in heterogenen Klassen möglich.

    Die Plattform ist flexibel einsetzbar, ob auf dem Tablet, im Webbrowser oder am Großbildschirm. Sie eignet sich für Einzel- und Gruppenarbeit gleichermaßen und lässt sich in bestehende Medienkonzepte integrieren. Und weil Kinder auch außerhalb des Unterrichts von Zuhause auf die gesamte Bibliothek zugreifen können, stärkt Polylino Schule die Lesesozialisation in der Familie und fördert echte Chancengleichheit beim Zugang zu Büchern und Bildung.

    HIGHLIGHTS

    • Über 2.000 Kinderbücher in mehr als 70 Sprachen, inklusive Gebärdensprache
    • Gezielte Leseförderung mit Audiospur, Textmarkierung und einstellbarer Vorlesegeschwindigkeit
    • Fächerübergreifend einsetzbar: Inhalte für zahlreiche Themen und Fachbereiche
    • Begleitende Unterrichtsmaterialien und kostenlose Fortbildungsangebote für Lehrkräfte
    • Individuelle Differenzierung durch Leselevel, Sprachenfilter und Leseprofile
    • Antolin-kompatibel für zusätzliche Leseanreize
    • Flexibel nutzbar in Schule und Zuhause, auf Tablet, Browser und Großbildschirm

    Polylino Schule: Ein modernes Werkzeug, das Lesen und Lernen verbindet, für jedes Kind und jedes Fach.

    polylino.de

  • Unterrichtsmanager Plus – einfach digital unterrichten

    Unterrichtsmanager Plus – einfach digital unterrichten

    Der Unterrichtsmanager Plus macht digitale Unterrichtsvorbereitung einfach, effizient und flexibel. Er bündelt alle Lehrwerkmaterialien an einem Ort und unterstützt Lehrkräfte bei Planung, Durchführung und Organisation.

    • Zentrale Materialsammlung: Alle wichtigen Lehrwerkmaterialien sind seitengenau zum Schulbuch an einem Ort verfügbar.
    • Flexible Nutzung: Online oder offline, geräteunabhängig auf Tablet, Smartphone, PC und Mac – in der Schule, zu Hause oder unterwegs.
    • Effiziente Unterrichtsvorbereitung: Unterrichtseinheiten lassen sich einfach planen, bearbeiten, speichern und durch eigene Materialien ergänzen.
    • Schneller Zugriff auf Inhalte: Intuitive Such- und Filterfunktionen ermöglichen das schnelle Auffinden passender Materialien entlang des Inhaltsverzeichnisses.
    • Digitale Zusammenarbeit: Über lernen.cornelsen.de können Aufgaben individuell zugewiesen, Lerngruppen verwaltet, Accounts erstellt und Nutzungsrechte vergeben werden.
    • Sicher und konform: Rechtssichere und DSGVO-konforme Nutzung der Plattform im Unterricht.

    Cornelsen

    UNTERRICHTSMANAGER PLUS
    Cornelsen Verlag GmbH

    #zeitsparendeUnterrichtsvorbereitung
    #innovativeUnterrichtsplanung
    #Lehrkräfteentlastung

    cornelsen.de/digital/unterrichtsmanager
    beratung@cornelsen.de

  • Warum Schule, Kita und Ganztag mehr als nur Elternbriefe braucht

    Warum Schule, Kita und Ganztag mehr als nur Elternbriefe braucht

    Kommunikation gehört zu den wichtigsten Aufgaben in Schulen, Kitas und Betreuungseinrichtungen – und dennoch hat der Alltag so viel mehr an Aufgaben. Elternbriefe werden kopiert, Termine abgestimmt, Rückmeldungen eingesammelt, Krankmeldungen verwaltet, Essen geplant, Unterrichtsinhalte dokumentiert und Informationen intern und extern weitergegeben. Während alle Mitarbeiter ohnehin täglich mit organisatorischen Herausforderungen jonglieren, steigt gleichzeitig der Anspruch an Erreichbarkeit und Transparenz. Die Frage ist deshalb nicht mehr, ob digitalisiert wird – sondern wie Digitalisierung sinnvoll organisiert werden kann.

    Digitalisierung soll Zeit sparen und nicht kosten

    Viele Einrichtungen kennen die typischen Herausforderungen: Ein Elternbrief erreicht nicht alle Familien, Krankmeldungen gehen auf verschiedenen Kanälen ein, Rückmeldungen von Eltern fehlen oder Termine müssen mehrfach neu abgestimmt werden. Dazu kommen interne Anforderungen und manuelle Prozesse. Besonders problematisch wird es, wenn Informationen verteilt statt gebündelt vorliegen. E-Mails, Messenger-Gruppen, Papierlisten und Telefonate existieren oft parallel. Digitale Kommunikation und Organisation sollte deshalb nicht einfach analoge Prozesse ersetzen – sie sollte sie in erster Linie auch vereinfachen.

    Genau hier setzt Elternnachricht an: Statt viele einzelne Kommunikationswege parallel zu nutzen, werden wichtige Informationen zentral zusammengeführt und für Einrichtungen dadurch einfacher steuerbar gemacht.

    Moderne Elternkommunikation muss sich anpassen

    Eine digitale Lösung für Bildungseinrichtungen muss mehr können als Nachrichten versenden. Im Alltag entstehen Anforderungen, die weit über klassische Elternbriefe hinausgehen und viele Bereiche der Kommunikation, Organisation und Verwaltung berühren – die Eltern sind aber in der Regel immer irgendwie betroffen:

    • Informationen verteilen
    • Rückmeldungen erfassen
    • Termine koordinieren
    • Fehlzeiten dokumentieren
    • Betreuung organisieren
    • Essen planen und bestellen
    • Interne Aufgaben abstimmen
    • u. v. m. …

    Der entscheidende Unterschied liegt dabei weniger in einzelnen Funktionen als im Zusammenspiel aller Bereiche. Elternnachricht verfolgt genau diesen übergreifenden Ansatz und verbindet Kommunikations- und Organisationsprozesse in einer zentralen und gemeinsamen Plattform.

    Eine Plattform statt vieler Einzellösungen

    Viele Einrichtungen arbeiten heute mit mehreren Systemen gleichzeitig: Kalender-Tools, Messenger, Listen, Mensa-Apps, Cloud-Speicher oder Excel-Tabellen. Das schafft meist zusätzlichen Aufwand und wird schnell unübersichtlich. Das Ziel sollte sein, Kommunikation, Organisation und Verwaltung in einem System zusammenzuführen und Synergien zu nutzen. Nachrichten, Umfragen, Termine, Fehlzeiten, Unterricht, Essen und Betreuung laufen nicht mehr nebeneinander, sondern greifen ineinander. Für Mitarbeiter bedeutet das vor allem eines: weniger Wechsel zwischen Anwendungen und mehr Überblick. Mit Elternnachricht können Schulen, Kitas, Betreuungseinrichtungen und Träger genau diese Prozesse bündeln – angepasst an die jeweiligen Anforderungen der Einrichtung.

    Transparenz für Eltern wird immer wichtiger

    Eltern erwarten heute schnelle Informationen, verständliche Inhalte und einfache Rückmeldemöglichkeiten. Gleichzeitig unterscheiden sich technische Voraussetzungen und Nutzungsverhalten bei Eltern stark. Deshalb ist Transparenz wichtiger als reine Digitalisierung. Gute Elternkommunikation bedeutet:

    • Informationen kommen zuverlässig an
    • Eltern wissen, wo sie Inhalte finden
    • Rückmeldungen sind nachvollziehbar
    • Prozesse bleiben verständlich

    Gerade bei kurzfristigen Änderungen, Krankmeldungen, Essensänderungen oder Terminabsprachen reduziert eine transparente Kommunikation Missverständnisse und entlastet alle Beteiligten. Elternnachricht unterstützt dabei, Kommunikationswege nachvollziehbar zu strukturieren und Informationen an einem zentralen Ort bereitzustellen.

    Tools müssen niedrigschwellig funktionieren

    Eine häufige Sorge bei digitalen Lösungen lautet: Bedeutet das mehr Aufwand am Anfang? Die Realität beweist das Gegenteil – wenn das System einfach aufgebaut ist. Niedrige Einstiegshürden, einfache Bedienung und persönliche Unterstützung entscheiden darüber, ob Digitalisierung akzeptiert wird oder zusätzlichen Widerstand erzeugt.

    Elternnachricht setzt auf einen sehr persönlichen und möglichst unkomplizierten Einstieg, damit Einrichtungen schnell produktiv arbeiten können – die Grundeinrichtung erfolgt innerhalb eines Werktages und nach einer einstündigen Schulung sind alle Basisfunktionen bestens bekannt.

    Unterschiedliche Einrichtungen, ähnliche Herausforderungen

    Egal ob Grundschule, Kita, Ganztag oder Träger – die organisatorischen Herausforderungen ähneln sich oft stärker als vermutet. Während Schulen häufig Themen wie Vertretungen, Klassenorganisation oder Elternkommunikation priorisieren, stehen in Kitas und im Ganztag eher Betreuung, Anwesenheiten oder Abholinformationen im Fokus. Träger wiederum benötigen zusätzliche Strukturen für mehrere Einrichtungen gleichzeitig. Deshalb bietet Elternnachricht ein modulares System für Schulen, Kitas, Betreuungseinrichtungen und Träger- mit Funktionen, die sich an die jeweilige Einrichtung anpassen.

    Fazit: Weniger Aufwand, mehr Zeit

    Wenn Kommunikation, Organisation und Verwaltung an einem Ort zusammenlaufen, entsteht neben besserer Effizienz vor allem mehr Raum für das wirklich Wichtige: Beziehungen, Bildung und Betreuung.

    Elternnachricht zeigt, dass Digitalisierung in Bildungseinrichtungen nicht kompliziert sein muss. Unser Tipp: Probieren Sie und Ihre Einrichtung es einfach selbst aus – 3 Monate völlig kostenlos und unverbindlich!

    Fragen? Wir unterstützen Sie gerne!

    Johannes Höller
    elternnachricht.de
    info@elternnachricht.de
    +49 89 2097 8883

  • Schluss mit Zettelchaos im Lehrerzimmer – so wird Material endlich für alle zugänglich

    Schluss mit Zettelchaos im Lehrerzimmer – so wird Material endlich für alle zugänglich

    Kopien, Ordner, Zettelstapel – und trotzdem fehlt immer genau das Material, das man gerade braucht?

    Mit dem Schulaccount wird aus der Zettelwirtschaft ein digitaler Materialfundus – aktuell, alltagstauglich und sofort einsetzbar.

    Bereits über 4500 Schulen nutzen den Schulaccount. Mit mehr als 700.000 Materialien für alle Fächer und jedes Budget lässt sich das Schulbudget optimal einsetzen.

    Was ist der eduki-Schulaccount?

    eduki ist die führende Bildungsplattform in Deutschland, auf der Lehrkräfte ihr selbst erstelltes Unterrichtsmaterial mit anderen teilen.

    Mit dem Schulaccount kann eine Schule dem gesamten Kollegium diese qualitativ hochwertigen Materialien zur Verfügung stellen. Der Schulaccount selbst ist komplett kostenlos. Bezahlt werden nur die Materialien, die tatsächlich erworben werden.

    So sind eduki-Schulaccounts eine kosteneffiziente Lösung zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und zur Förderung des Lernerfolgs von Schüler*innen.

    👉 Mehr Informationen zum Schulaccount findest du hier:

    So funktioniert’s – in vier einfachen Schritten

    1. Schulaccount erstellen

    In wenigen Klicks einen Schulaccount erstellen. Vorab prüfen, ob du zum Materialkauf für deine Schule berechtigt bist.

    👉 Schulaccount direkt erstellen: https://eduki.com/de/schuleerstellen

    2. Kolleg*innen einladen

    Über einen Zugangscode können Kolleg*innen dem Schulaccount beitreten und sofort auf alle gekauften Materialien zugreifen.

    3. Material abstimmen

    Über den Schulmerkzettel können alle Lehrkräfte Materialvorschläge einreichen. So lassen sich Bedarfe sammeln, priorisieren und gemeinsam abstimmen.

    4. Material nutzen

    Sobald Materialien gekauft wurden, stehen sie automatisch dem gesamten Kollegium zum Download zur Verfügung.

    Startchancen-Schule? Dann nutzt euer Chancenbudget!

    Ist deine Schule Teil des Startchancen-Programms? Dann könnt ihr das Chancenbudget (Säule II) für Unterrichtsmaterialien von eduki nutzen und euch zusätzlich 75 € Startguthaben bei der Erstellung eines Schulaccounts sichern.

    Das Chancenbudget ermöglicht den Erwerb differenzierter, passgenauer eduki-Materialien. Über 700.000 Inhalte, Interactives und KI-gestützte Differenzierungshilfen unterstützen:

    • die Förderung von Basiskompetenzen in Lesen, Schreiben und Mathematik
    • die sozio-emotionale Entwicklung
    • die Persönlichkeitsbildung
    • die Professionalisierung des Kollegiums

    So können Startchancen-Schulen gezielt Materialien auswählen, die zu ihren aktuellen Förderbedarfen passen – flexibel, bedarfsgerecht und ohne langfristige Vertragsbindung.

    Fragen? Wir helfen gern weiter.

    Lisa-Marie Unmuth

    Ansprechpartnerin für Schulaccounts

    📞 +49 30 300 15 922

    ✉️ schulen@eduki.com

  • Leseförderung in heterogenen Lerngruppen: Jedes Kind im Blick mit dem Anybook Pro

    Leseförderung in heterogenen Lerngruppen: Jedes Kind im Blick mit dem Anybook Pro

    Heterogene Lerngruppen, knappe Zeitfenster und der Anspruch, wirklich jedes Kind mitzunehmen:

    Leseförderung ist heute eine der zentralen Herausforderungen im Schulalltag. Digitale Werkzeuge können hier einen entscheidenden Unterschied machen – wenn sie didaktisch sinnvoll eingebettet sind. Der Anybook Pro Audiostift zeigt, wie Lesen und Hören wirksam verbunden werden können, um Kinder individuell, motivierend und evidenzbasiert zu fördern.

    inklusives Setting

    Unterricht führen, wenn alle unterschiedlich sind

    Montagmorgen, Deutschunterricht in einer dritten Klasse: Einige Kinder lesen flüssig, andere stockend, manche meiden Texte ganz. Dazwischen sitzen auch einzelne Kinder, die kaum ein Wort Deutsch sprechen – gerade erst in Deutschland angekommen und erst seit kurzer Zeit im deutschen Schulsystem. Wie können wir sicherstellen, dass diese Kinder genauso vom Unterricht profitieren wie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler?

    Leseförderung findet heute fast immer in stark heterogenen Lerngruppen statt – mit sehr unterschiedlichen sprachlichen und lernbiografischen Voraussetzungen. Der Anybook Pro Audiostift kann in diesem Kontext zu einem echten Türöffner werden, welcher das Lesen und Hören miteinander verbindet und Kindern Selbstwirksamkeit ermöglicht.

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    Im Folgenden werden zwei bewährte Materialien vorgestellt, die zeigen, wie der Anybook Pro in der Praxis der Leseförderung sinnvoll eingesetzt werden kann: das Förderkonzept „Texte meistern“ sowie der Leselauscher‑Lehrgang.

    Texte meistern – Basiskompetenzen systematisch stärken

    „Texte meistern“ ist ein evaluiertes Förderkonzept zur Stärkung der Basiskompetenzen im Lesen und Schreiben für die Primar- und Sekundarstufe. Entwickelt mit evidenzbasierten Materialien des Mercator‑Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, fördert es gezielt Leseflüssigkeit, Leseverständnis, Lesestrategien sowie die Schreibflüssigkeit und Schreibstrategien.

    Die Heftreihe ist alters- und lehrplangerecht aufgebaut, differenziert einsetzbar von Klasse 2 bis 7 und eignet sich besonders für Förderbänder oder zusätzliche Lernzeiten. Jedes Heft kann kostenlos heruntergeladen werden – ein idealer Einstieg, um das Material direkt auszuprobieren.

    Das Projekt „Texte meistern“ kommt aktuell im Rahmen von SchuMaS im gesamten Bundesgebiet zum Einsatz. In Baden-Württemberg wurde dieses Förderprogramm unter dem Namen „Die Textprofis“ bereits seit 2020 in der 5./6. Klasse in Werkrealschulen eingeführt und wird mittlerweile an über 480 Schulen und von über 62.000 Schülerinnen und Schülern genutzt (Stand Juni 2025).

    Sie fragen sich nun „Wie könnte der Einsatz von Audio-Unterstützung meinen Unterricht bereichern? Welche Kinder könnten besonders profitieren?“ Wir haben ein Beispiel aus der Praxis für Sie:

    Ein Kind liest stockend, der Sitznachbar ebenfalls unsicher – beim Tandem- oder dialogischen Lesen hören sie einander zu, wiederholen Textstellen und lernen so ganz nebenbei. Mit dem Anybook Pro Audiostift können die Texte jederzeit korrekt vorgelesen werden, wenn beide Kinder unsicher sind, während die Lehrkraft entlastet wird. Diese hörbare Unterstützung wirkt wie eine kleine Brücke: Selbst Kinder mit schwächeren Lesefähigkeiten oder im Sprachförderbereich erfassen Wörter leichter, verstehen Texte besser und erleben sofort, dass sie Fortschritte machen.

    Der Leselauscher‑Lehrgang – kleinschrittig, motivierend, inklusiv

    Der Leselauscher‑Lehrgang ist ein kleinschrittiger, wissenschaftlich evaluierter Leselehrgang für Kinder der 2. bis 4. Klasse. Er fördert gezielt Leseflüssigkeit, Leseverständnis, Rechtschreibung und Wortschatz und eignet sich besonders gut für die in vielen Bundesländern eingeführte tägliche Lesezeit.

    Best Practice: Leselauscher & Anybook Pro

    In der Praxis zeigt sich: Vor allem die Selbstaufnahmen mit dem Audiostift wirken enorm motivierend. Kinder lesen Texte ein, hören ihre eigene Stimme, vergleichen Wiederholungen und erleben Fortschritte unmittelbar. Der Audiostift kann dabei auch als Zeitmesser oder Kontrollinstrument genutzt werden.

    Bewährte Lautlesemethoden wie Tandemlesen, Würfellesen, chorisches oder dialogisches Lesen werden bandübergreifend geübt und vertieft. Die Identifikationsfigur Lenno Lesefuchs sorgt zusätzlich für emotionale Anbindung.

    Der Leselauscher‑Lehrgang richtet sich besonders an Leseanfänger, Kinder mit Leseschwierigkeiten (z. B. LRS), DaZ‑Lernende sowie an inklusive Lerngruppen – enthält aber auch anspruchsvollere Aufgaben, von denen lesestärkere Kinder profitieren.

    Welche Möglichkeiten sehen Sie, den Audiostift in Ihrer eigenen Lerngruppe zu integrieren?

    Probieren Sie es risikofrei aus, mit einem Anybook Pro Audiostift für jedes Ihrer Schüler:innen:

    MädchenMit Stift

    Unser Probesetermöglicht es Schulen, das Leseförderkonzept mit den Anybook Pro Audiostiften und den Leselauscher-Leseförderungsheften für 12 Wochen zu testen. Alle Informationen und Bewerbungsmöglichkeit finden Sie hier.

    Der Anybook Pro – ein Werkzeug für individuelle Lesepraxis

    Als zentrales Werkzeug der Leseförderung vereint der Anybook Pro mehrere didaktische Vorteile:

    • Lesen und Hören
    • Lernen im eigenen Tempo
    • Direktes Feedback (durch Selbstaufnahmen und hörbare Lernfortschritte)
    • Hohe Motivation

    Der Audiostift lässt sich flexibel einsetzen – nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch darüber hinaus – und passt gut in aktuelle schulische Förderstrukturen.

    Ausblick: Leseförderung, die wirkt – und bleibt

    Wirksame Leseförderung entsteht dort, wo wissenschaftlich fundierte Konzepte auf praxistaugliche Werkzeuge treffen. Die Beispiele zeigen eindrücklich, wie der Anybook Leseförderung nicht nur unterstützt, sondern strukturell stärkt.

    Gerade in herausfordernden Lerngruppen und inklusiven Settings eröffnet diese Kombination neue Spielräume für nachhaltiges Lernen. Als verlässlicher Begleiter im Alltag ermöglicht der Anybook Pro Kindern, Texte selbstständig zu erschließen und Vertrauen in die eigene Lesekompetenz zu entwickeln.

    Entdecken Sie hier unsere zahlreichen, bereits fertig vertonten Materialien und Verlagspartner: Verlagsmaterialien

  • Inventarisierung an Schulen: Wie Sie mit inventorio den digitalen Überblick behalten

    Inventarisierung an Schulen: Wie Sie mit inventorio den digitalen Überblick behalten

    Die Digitalisierung der Schulen hat in den letzten Jahren enorm an Fahrt gewonnen. Doch mit der wachsenden Anzahl an Tablets, digitalen Tafeln und Software-Lizenzen steigt auch der administrative Druck. Eine lückenlose Inventarisierung an Schulen ist heute weit mehr als eine Pflichtaufgabe, sie ist das Fundament für eine effiziente Verwaltung, rechtssichere Dokumentation und eine nachhaltige Unterrichtsplanung.

    Gerade bei zunehmender Gerätevielfalt und der Verantwortung gegenüber öffentlichen Fördermitteln werden manuelle Listen schnell unübersichtlich. inventorio bietet hier eine moderne, webbasierte Lösung, die speziell auf die Anforderungen von Schulen, IT-Verantwortlichen sowie Schulträgern zugeschnitten ist.

    • Mangelnde Aktualität: Wer hat das Gerät zuletzt ausgeliehen? Wo befindet sich der defekte Beamer wirklich?
    • Fehlende Historie: Wann endet die Garantie der digitalen Tafeln? Wo ist die Rechnung für die Versicherung hinterlegt?
    • Support-Stau: Wenn Störungen per E-Mail oder Zettel gemeldet werden, verlieren IT-Administratoren oft den Überblick über offene Aufgaben.

    Eine professionelle Inventarverwaltung schließt diese Lücken und vernetzt alle Beteiligten – von den Lehrenden bis zu den Schulträgern.

    Strategische Bedeutung für Schulträger

    Für Kommunen ist eine verlässliche und aktuelle Datenbasis eine zentrale Grundlage für fundierte Entscheidungen. Dies betrifft insbesondere zwei Bereiche:

    1. Rechtssicherheit und Versicherungsschutz

    Im Falle eines Diebstahls oder Schadens verlangen Versicherungen in der Regel detaillierte Nachweise, etwa zu Seriennummern oder Anschaffungswerte. inventorio ermöglicht es, diese Informationen strukturiert zu erfassen und bei Bedarf übersichtlich bereitzustellen. Auch gegenüber Rechnungsprüfungsämtern bietet eine lückenlose Dokumentation des gesamten Lebenszyklus von Geräten eine wichtige Absicherung für alle Verantwortlichen.

    2. Bedarfsplanung und DigitalPakt 2.0

    Mit dem kommenden DigitalPakt 2.0 rückt die nachhaltige Bewirtschaftung digitaler Infrastruktur stärker in den Fokus. Eine transparente Übersicht über Alter, Zustand und Nutzungsdauer der Hardware unterstützt Schulträger dabei, Investitionen gezielt zu planen. Anstatt pauschal neu zu kaufen, können Budgets auf Basis valider Daten dort eingesetzt werden, wo der Bedarf am größten ist.

    Digitale Inventarverwaltung mit inventorio: Die Funktionen

    inventorio ist ein dynamisches Werkzeug, das den gesamten Lebensweg eines Objekts begleitet.

    Ganzheitliche Erfassung

    Jedes Inventarstück erhält ein individuelles Gesicht. Ob Hardware oder Mobiliar – über die inventorio-App können Geräte direkt vor Ort gescannt werden. Ein Scan des QR-Code-Etiketts genügt, um den Standort zu ändern oder Nutzer:innen zu aktualisieren.

    Integriertes Support-Management (Ticket-System)

    Bemerkt eine Lehrkraft einen Defekt, scannt sie den QR-Code am Gerät und eröffnet ein Ticket. Die IT-Verantwortlichen sehen sofort: Welches Modell ist betroffen? In welchem Raum steht es? Besteht Garantie? Dies verkürzt die Kommunikationswege und sorgt dafür, dass die Technik für die Schüler:innen schneller wieder einsatzbereit ist.

    Professionelle Geräteausleihe

    Der Verleih von mobilen Endgeräten an Schüler:innen wird mit inventorio digitalisiert. Von der Ausgabe über die digitale Unterschrift bis zur Rücknahme wird jeder Schritt rechtssicher dokumentiert.

    Zentrale Dokumentenverwaltung

    Rechnungen, Wartungsverträge oder Anleitungen werden direkt am Objekt hinterlegt. So haben alle Berechtigten sofortigen Zugriff auf die Unterlagen – egal ob im Schulbüro oder in der kommunalen IT-Abteilung.

    Beschaffung, Bedarfsplanung und Berichte

    Über automatisierte Dashboards liefert inventorio Antworten auf kritische Fragen: Wie viele Laptops müssen nächstes Jahr ersetzt werden? Wie hoch ist der aktuelle Gesamtwert des Inventars? 

    Diese Berichte ermöglichen eine proaktive Verwaltung statt eines bloßen Reagierens auf Engpässe.

    Ein starkes Ökosystem: inventorio und die IServ-Gruppe

    Seit November 2025 ist die inventorio GmbH offiziell Teil der IServ-Gruppe. Dieser Zusammenschluss bündelt die Expertise zweier Spezialisten im Bildungsmarkt.

    Für die Anwendenden bedeutet das vor allem Zukunftssicherheit. inventorio bleibt eine eigenständige, plattformunabhängige Lösung. Auch wenn Sie andere Systeme wie MDM-Lösungen (z. B. Relution, Jamf) oder pädagogische Oberflächen nutzen, profitieren Sie von der vollen Funktionalität. Die Software passt sich Ihrer IT-Infrastruktur an, nicht umgekehrt.

    Gleichzeitig entstehen für Schulen, die bereits die IServ Schulplattform nutzen, wertvolle Synergien. Die Integration wird stetig vertieft, um den Datenaustausch zwischen Benutzerverwaltung und Geräteinventar so nahtlos wie möglich zu gestalten.

    Fazit: Zeit für das Wesentliche gewinnen

    Erfolgreiche Digitalisierung braucht Struktur. inventorio nimmt Lehrkräften und IT-Admins die Last der manuellen Verwaltung ab und schafft Transparenz für Schulträger. Indem Inventarisierung, Support und Planung in einer Plattform gebündelt werden, gewinnen Schulen wertvolle Zeit für die pädagogische Arbeit zurück.

    Einfach loslegen: Demoaccount & Importvorlage

    Möchten Sie die Inventarisierung an Ihrer Schule vereinfachen? Mit einem kostenlosen 14-tägigen Demoaccount können Sie alle Prozesse direkt in der Praxis testen. Für einen schnellen Start bietet inventorio zudem eine Importvorlage an, mit der vorhandene Daten unkompliziert übernommen werden können. So starten Sie direkt mit einer strukturierten Datenbank ohne manuellen Übertragungsaufwand.

    Kontaktieren Sie uns über www.inventorio.com und lassen Sie sich beim Einstieg unterstützen!

    BILD-CREDITS: inventorio GmbH

  • Schummeln verhindern mit eXaminer

    Schummeln verhindern mit eXaminer

    Der Verdacht ist naheliegend. Schummeln ist bei Online-Prüfungen einfacher als bei Prüfungen auf Papier. Der Austausch über Chats, Zugang zum Internet und das Beziehen von Unterrichtsmaterialien ermöglichen es Schülerinnen und Schülern bei Prüfungen zu schummeln. Moderne Prüfungsplattformen wie der eXaminer, verfügen jedoch über verschiedene Mechanismen, welche eben diese Vorgehensweisen einschränken und so faire Bedingungen für alle schaffen.

    Lockdown-Browser: Prüfungen im geschützten Raum

    Damit weder Unterrichtsmaterialien, die Google-Suche noch Chatfunktionen verwendet werden können, ist im eXaminer ein Lockdown-Browser integriert. Damit wird verhindert, dass die Prüfung verlassen und andere Programme gestartet werden können. Falls doch einmal einzelne Internetseiten oder Quellen für eine Prüfung zugelassen sind, können diese einfach freigeschaltet werden. Der restliche Teil des Internets bleibt weiterhin gesperrt. So bleibt die digitale Umgebung während der Prüfung kontrolliert und gleichzeitig flexibel für fachspezifische Anforderungen.

    Zufall statt Muster: Jede Prüfung ist einzigartig

    Eine weitere Möglichkeit, die Online-Prüfungen im eXaminer bieten, ist das Prinzip des Zufalls. Aufgaben lassen sich im eXaminer so einstellen, dass ihre Reihenfolge bei jedem Prüfling variiert. Somit ist die Prüfung für jede Schülerin und jeden Schüler etwas anders, was das Abschreiben von Aufgaben erheblich erschwert. Auch lassen sich komplett zufällige Prüfungen erstellen, bei welchen das System aus den definierten Pools die Aufgaben zufällig beim Prüfungsstart auswählt.

    Zeitlimits: Weniger Gelegenheit zum Nachschlagen

    Durch eine Zeitbegrenzung kann Betrug ebenfalls erschwert werden. Dadurch bleibt kaum genug Zeit, um alle Informationen nachzuschlagen, denn die Prüfung endet automatisch nach Ablauf der definierten Zeit.

    Proctoring: Mehr Sicherheit durch Aufzeichnung

    Im eXaminer besteht außerdem die Möglichkeit, die Proctoring-Funktion zu aktivieren. Diese Funktion ermöglicht das Aufzeichnen der Bildschirme der Schüler und Schülerinnen während der laufenden Online-Prüfung. Auffälligkeiten, wie das Starten zusätzlicher Programme oder ein unerwarteter Fensterwechsel, können so nachträglich überprüft werden. Das Proctoring wirkt zudem präventiv, da allein das Wissen um die Aufzeichnung die Versuchung, unerlaubte Hilfsmittel einzusetzen, deutlich senkt.

    Fairness im Mittelpunkt

    All diese Maßnahmen haben ein gemeinsames Ziel: faire Bedingungen für alle. Denn Schummeln ist nicht nur eine Herausforderung für Lehrpersonen, sondern auch ein Nachteil für ehrliche Prüflinge. Mit eXaminer wird sichergestellt, dass alle Teilnehmenden unter denselben Bedingungen geprüft werden und die Ergebnisse zuverlässig sind.

    Mit eXaminer auf der sicheren Seite

    Schummeln ganz auszuschließen ist extrem schwierig. Der eXaminer bietet jedoch zahlreiche Mechanismen, wie die Nutzung eines Lockdown-Browsers, zufällige Fragerotationen oder das Aufzeichnen der Bildschirme, die es ermöglichen, Prüfungen fair, transparent und sicher zu gestalten. Darüber hinaus ist der eXaminer Datenschutzkonform und entspricht den neuesten Datenschutzrichtlinien der EU (DSGVO). 

    Überzeugen Sie sich selbst

    Starten Sie jetzt Ihr kostenloses Testabo und erleben Sie, wie eXaminer Prüfungen nicht nur einfacher, sondern auch betrugssicher macht. 

    Mehr Informationen unter: www.examiner.ch/loesungen/schulen-universitaeten/

    Bildquelle Beitragsbild 1: https://pixabay.com/de/illustrations/ai-generiert-schulabschluss-9214143/

  • Vokabeln lernen passend zum Schulunterricht: Wie interaktive Lernmethoden helfen, sich Vokabeln besser zu merken

    Vokabeln lernen passend zum Schulunterricht: Wie interaktive Lernmethoden helfen, sich Vokabeln besser zu merken

    Vokabeln lernen gehört zu den Kernaufgaben im Fremdsprachenunterricht in der Schule. Gleichzeitig ist es für viele Schüler*innen eine der größten Hürden. Digitale Lernmethoden schaffen hier Abhilfe: Sie machen das Training effektiver und abwechslungsreicher. Um Schulen beim Vokabeltraining zu unterstützen, gibt es für Schulen aktuell kostenlose Premium-Zugänge für die cabuu-App – mehr Details dazu gibt es am Ende dieses Beitrags.

    Die Herausforderung: Traditionelles Vokabelpauken scheitert oft

    Häufig werden beim Vokabeln lernen noch immer sehr veraltete und ineffiziente Lernmethoden eingesetzt: Vokabeln werden direkt aus dem Schulbuch gelernt oder mithilfe eines klassischen Karteikastens wiederholt – eine Methode aus den 1970er-Jahren, die auch viele Vokabeltrainer-Apps bis heute nutzen.

    Diese Lernformen sind zeitaufwendig, monoton und wenig motivierend. Die Folge: Schüler*innen empfinden das Lernen als lästige Pflicht, die Freude schwindet, und nachhaltige Erfolge bleiben aus.

    Die Lösung: Vokabeln lernen mit der cabuu-App

    Die cabuu-App ist ein digitaler Vokabeltrainer, der auf aktuellen Erkenntnissen aus der Lern- und Gedächtnisforschung basiert. Im Mittelpunkt steht das sogenannte gestische Lernen: Lernende führen beim Vokabeln lernen gezielte Bewegungen aus, wodurch neue Begriffe deutlich besser im Gedächtnis verankert werden.

    Multisensorisches Lernen funktioniert besser

    Dieses Lernprinzip wurde unter anderem vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften untersucht und gilt als besonders effektiv. Studien zeigen, dass sich Proband*innen neue Begriffe am besten merken, wenn sie diese mit einer passenden Geste verknüpfen (https://www.mpg.de/8930937/vokabel-lernen-gesten).

    In der cabuu-App wird dieses Prinzip digital umgesetzt: Schüler*innen führen zu jeder Vokabel passende Fingerbewegungen auf dem Touchscreen aus. Ergänzt wird dies durch Animationen, Bilder und Audio – mehrere Sinne werden also gleichzeitig aktiviert. Studien mit cabuu konnten zeigen, dass sich die Gedächtnisleistung beim Vokabellernen um bis zu 30 % steigern lässt. Das Lernen wird effizienter, nachhaltiger und macht auch noch mehr Spaß.

    Praxisnah: Passende Vokabeln für den Unterricht

    cabuu ist optimal auf den Schulalltag abgestimmt. Schüler*innen können genau die Vokabeln lernen, die aktuell im Unterricht benötigt werden. Abwechslungsreiche Übungen bereiten gezielt auf den nächsten Test vor.

    Vokabeln aus dem Schulbuch

    Über den integrierten Schulbuchshop stehen zahlreiche Lehrwerke der folgenden Schulbuchverlage zur Verfügung:

    • Cornelsen
    • Westermann
    • Ernst Klett

    Nach der Auswahl des passenden Schulbuchs können die zugehörigen Vokabeln direkt in der App heruntergeladen und gelernt werden – das mühsame Erstellen eigener Listen entfällt.

    Listen erstellen mit der Scan-Funktion

    Ist ein Lehrwerk nicht verfügbar, hilft die Scan-Funktion: Gedruckte oder handschriftliche Vokabellisten werden mit der Smartphone-Kamera erfasst, automatisch erkannt und in digitale Listen umgewandelt.

    Eintippen mithilfe des Langenscheidt-Wörterbuchs

    Alternativ können Vokabeln schnell mit Wortvorschlägen aus dem integrierten Langenscheidt-Wörterbuch eingegeben werden. So bleibt cabuu flexibel – unabhängig vom verwendeten Lehrwerk.

    Effektives Vokabeltraining mit verschiedenen Lernmodi

    Mit fünf unterschiedlichen Lernmodi bietet cabuu vielfältige Übungen für ein nachhaltiges Wortschatztraining. Schüler*innen lernen in ihrem Tempo, während ein Algorithmus die Übungen an den individuellen Lernstand anpasst. Das sorgt für:

    • Motivation: Abwechslungsreiche Übungen fördern die tägliche Routine.
    • Selbstständigkeit: Schüler*innen lernen gezielt und im eigenen Tempo.
    • Effizienz: Wiederholungen erfolgen genau dann, wenn das Gehirn sie braucht.

    Das Ergebnis: Ihre Schüler*innen kommen besser vorbereitet in den Unterricht. Für Sie als Lehrkraft bedeutet das mehr Zeit für Ihre Unterrichtsinhalte und eine produktive Lernatmosphäre.

    Mit Selbstvertrauen in den Vokabeltest

    Vokabeln lernen für die Schule muss keine Qual sein. Dank neurowissenschaftlicher Erkenntnisse und digitaler Technologie wird aus der Pflicht ein motivierendes Erlebnis. Der intelligente Lernmodus hilft gezielt bei der Testvorbereitung. Regelmäßiges Training stärkt das Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass Schüler*innen ihr Wissen sicher abrufen können (https://www.cabuu.app/cabuu-methode).

    Exklusives Angebot für Lehrkräfte

    Wollen Sie das Vokabellernen in Ihrer Klasse verbessern? Bis zum Schuljahresende 2025/2026 bietet cabuu kostenlose Premium-Zugänge für Schulen an.

    Jetzt kostenlose Zugänge anfragen:
    schulen@cabuu.de

  • Prompten: Warum das Zehnfingersystem im KI-Zeitalter eine Schlüsselkompetenz für Schulen ist

    Prompten: Warum das Zehnfingersystem im KI-Zeitalter eine Schlüsselkompetenz für Schulen ist

    Künstliche Intelligenz verändert Schule und Unterricht spürbar. KI-gestützte Anwendungen unterstützen bei der Unterrichtsvorbereitung, beim Schreiben von Texten, beim Recherchieren oder beim individuellen Lernen. Damit rückt eine Fähigkeit stärker in den Fokus, die lange als „Grundlagenkompetenz“ galt, heute aber neue Bedeutung gewinnt: das sichere Schreiben mit der Tastatur.

    Denn auch wenn KI-Systeme Spracheingaben erlauben – in der schulischen Praxis zeigt sich schnell: Gute Ergebnisse entstehen durch gut formulierte Prompts. Und diese werden meist getippt.

    Prompten als neue Kulturtechnik

    Prompten bezeichnet das gezielte Formulieren von Anweisungen für KI. Lernende müssen ihre Gedanken strukturieren, präzise formulieren und Inhalte reflektieren. Diese Prozesse sind eng mit dem Schreiben verbunden. Wer beim Tippen ständig nach Buchstaben sucht, verliert Zeit, Konzentration und oft auch die inhaltliche Klarheit.

    Das Zehnfingersystem ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, Gedanken direkt umzusetzen. Ideen bleiben im Fluss, Prompts können überarbeitet, verfeinert und verglichen werden. Prompten wird damit zu einer neuen Kulturtechnik, die Schreiben, Denken und digitales Arbeiten miteinander verbindet.

    Und das Zehnfingersystem unterstützt dabei weit mehr als das Prompten: Es ist Grundlage für Textproduktion, Präsentationen, digitale Prüfungen, Projektarbeiten und Programmieren.

    Lautloses und konzentriertes Arbeiten im Unterricht

    Ein weiterer Vorteil des Zehnfingersystems zeigt sich besonders im Klassenzimmer: Es ermöglicht schnelles und zugleich lautloses Arbeiten. Spracheingaben sind im Unterricht meist unpraktisch oder störend – vor allem in Klassenräumen, Gruppenarbeitsphasen oder Prüfungen. Tippen erlaubt es, KI sinnvoll einzusetzen, ohne die Lernumgebung zu beeinträchtigen.

    Gleichzeitig fördert sicheres Tastschreiben die Selbstständigkeit der Lernenden. Wer effizient schreiben kann, nutzt digitale Werkzeuge souveräner und konzentriert sich stärker auf Inhalte statt auf Technik.

    Tipp10 Schulversion: Bewährte Lösung für den Unterricht

    Für Schulen bietet die Tipp10 Schulversion eine professionelle und praxiserprobte Lösung, um das Zehnfingersystem systematisch zu vermitteln. Die webbasierte Anwendung kann in jedem Browser gestartet werden und ist speziell auf den schulischen Einsatz zugeschnitten. Ein Trainingsmodul unterstützt die Lernenden mit Hilfestellungen. Eine spielerische Komponente sorgt für Abwechslung und steigert die Motivation. Ein Abschriftenmodul ermöglicht es, Leistungen z.B. in Form von 10-Minuten-Abschriften zu überprüfen, zu benoten und mit individuellen Urkunden zu belohnen.

    Lehrpersonen haben zudem die Möglichkeit, aus bereits vorhandenen Vorlagen einen Lehrplan auszuwählen oder mit selbst entworfenen Aufgaben aufzubauen. Diese können dann gezielt zugewiesen, überwacht und umfassend ausgewertet werden.

    Ein starkes Qualitätsmerkmal: Tipp10 ist Testsieger bei Stiftung Warentest. Damit erhalten Schulen ein didaktisch fundiertes und bewährtes Werkzeug, das sich seit Jahren im Bildungsbereich etabliert hat.

    Die Tipp10 Schulversion kann 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich in vollem Umfang getestet werden.

    Tipp10 Datenschutz:

    • Keine Werbung, kein Tracking

    • DSGVO-konformer Datenschutz

    • Keine Cookies von Drittanbietern

    • Serverstandort in Deutschland

    • Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) online abschließen und direkt herunterladen

    • Single-Sign-On (EntraID, IServ, Eduplaces, Edulog uvm.)

    Fazit: Besser prompten beginnt mit sicherem Tippen

    KI wird den Schulalltag weiter verändern. Umso wichtiger ist es, grundlegende Kompetenzen gezielt zu stärken. Das Zehnfingersystem ist keine überholte Fertigkeit, sondern eine zentrale Voraussetzung für konzentriertes, effizientes und reflektiertes Arbeiten mit KI. Mit der Tipp10 Schulversion erhalten Lehrpersonen ein leistungsstarkes Werkzeug, um diese Kompetenz nachhaltig aufzubauen – und Schülerinnen und Schüler optimal auf das digitale Lernen der Zukunft vorzubereiten.

    www.tipp10.com